Bärlauch - Allium ursinum |
 |
Er ist ein Kaltkeimer, die Samen müssen also eine Frostperiode durchlebt haben, bevor sie keimen. Trotz seiner langen Keimdauer (zwei Jahre) vermehrt sich Bärlauch schnell über seine Zwiebeln und bildet so innerhalb weniger Jahre große Horste. Beim Anbau im Garten muss der Bestand gelegentlich sogar eingedämmt werden. |
Ausaat von 10 bis 3 Saatort: Direktsaat Saattiefe: 1cm Lichtanspruch: Halbschatten; Boden Feuchte: 2 frisch; Boden Nährstoffgehalt: Nährstoffreich (Starkzehrer);
|
|
|
 |
Der Schwachzehrer gedeiht am besten auf humosem, kalkhaltigem Boden. Gute Nachbarn sind alle Gemüsearten, außer anderen Kreuzblütlern wie Kohl und Rettich.
Senf kann von März bis September in Reihen von 10 bis 20cm Abstand oder breitwürfig ins Freiland gesät werden. Bis zum Aufgehen der Samen sollte der Boden feucht, jedoch nicht nass gehalten werden. Die Pflege beschränkt sich auf das notwendige Gießen.
Sät man Senf zwischen März und... mehr |
Ausaat von 3 bis 9 Lichtanspruch: Halbschatten; Sonne; Boden PH-Wert: basisch; Boden Feuchte: feucht; Boden Nährstoffgehalt: Nährstoffarm (Schwachzehrer);
|
|
|
 |
Mittlerweile wird der Sauerampfer auch gelegentlich im Garten kultiviert. Die Aussaat erfolgt dann im Frühjahr (ca. Mitte März) auf feuchtem Boden in Reihen, später werden die jungen Pflanzen auf 20 cm vereinzelt. Gepflückt werden die jungen, zarten Blätter.
Es ist ebenfalls eine Spätsaat im August möglich; die Ernte beginnt dann im darauffolgenden Jahr. |
Ausaat von 8 bis 3 Saatort: Direktsaat Boden Nährstoffgehalt: Nährstoffreich (Starkzehrer);
|
|
|
 |
Pflanzabstand: 40 x 40cm |
|
|
|
 |
Die Wildformen sowohl des Blauen Eisenhuts als auch des Gelben Eisenhuts (Aconitum vulparia) sind in den ersten Jahren wenig konkurrenzstark. Die Zuchtform, die sich einfacher vermehren lässt, ist ausdauernd und leicht zu kultivieren.
Beide Formen lieben einen lehmig-humosen Boden in halbschattiger Lage. Bei ausreichender Bodenfeuchte können der Blaue Eisenhut und der Gelbe Eisenhut auch vollsonnig stehen.
In der Kultur ist darauf zu achten,... mehr |
Ausaat von 8 bis 3 Saatort: Direktsaat Lichtanspruch: Halbschatten; Sonne; Boden PH-Wert: mild; sauer; Boden Feuchte: 1 nass; 2 frisch; wechselfeucht; Boden Nährstoffgehalt: mäßig Nährstoffreich (Mittelzehrer);
|
|
Kartoffel - Solanum tuberosum |
 |
Dünge den Boden im Herbst mit Mist oder Kompost. Die Kartoffel bevorzugt lockeren Boden ohne Staunässe und verträgt keinen frischen Kompost. Die Knollen werden meist in Reihen (Reihenabstand ca. 60 - 80cm) gelegt (Pflanzenabstand ca. 30 - 40cm). Die Knollen sollten ganz mit Erde bedeckt sein. Ist das Kraut ca. 20cm hoch kann man mit Erde anhäufeln. So lassen sich pro Quadratmeter zwischen 20 und 30kg Kartoffeln ernten.
Für kultivierte... mehr |
Pflanzung von 4 bis 5 Lichtanspruch: Sonne; Boden Nährstoffgehalt: Nährstoffreich (Starkzehrer);
|
|
Tomate - Solanum lycopersicum |
 |
Nachdem die Pflänzchen mehrere Blätter gebildet haben, solltes Du sie pikieren (vereinzeln). Nehme nur die stärksten Pflanzen und gebe jeder einen eigenen Topf, um später beim Auspflanzen die Wurzeln nicht mehr beschädigen zu müssen.
Damit die Tomatenkultur zu einem guten Ergebnis führt, sind folgende Faktoren zu optimieren:
resistente und tolerante Sorten, gleichmäßige Bewässerung für gleichmäßiges Wachstum, ausgeglichene, kontinuierliche... mehr |
Ausaat von 1 bis 3 Saatort: Vorkultur Saattiefe: 1cm Pflanzung von 5 bis 6 Lichtanspruch: Sonne; Boden Feuchte: feucht; Boden Nährstoffgehalt: Nährstoffreich (Starkzehrer);
|
|
|
 |
Die Erntezeit reicht von Juli bis September.
Man schneidet die oberen Triebspitzen, solange die Blütenkörbchen noch geschlossen sind. Sobald sich diese öffnen, werden die Blätter bitter und eignen sich nicht mehr zum Würzen. Die Erntezeit für die Wurzel ist der Spätherbst. |
|
|
Ringelblume - Calendula officinalis |
 |
Zu starke Stickstoffdüngung oder Mangel an Phosphor und Kalium führen zu vermindertem Blütenansatz.
Wenn man die Pflanzen stehen lässt, sähen sie sich von selbst wieder aus. |
Ausaat von 7 bis 4 Saatort: Direktsaat Saattiefe: 1cm Lichtanspruch: Sonne; Boden Feuchte: 2 frisch; 5 trocken; feucht; Boden Nährstoffgehalt: mäßig Nährstoffreich (Mittelzehrer);
|
|
|
 |
Das Duftveilchen bevorzugt als Standort lichte bis halbschattige Plätze und fühlt sich unter sommergrünen, nicht zu dicht stehenden Sträuchern beispielsweise gemeinsam mit Leberblümchen oder auch als Rosenbegleiter im Garten sehr wohl. |
Lichtanspruch: Halbschatten; Sonne;
|
|
|
 |
Die Ackerbohne zieht feuchte Böden vor; sie wird oft in Marschland und auf schwerem Lehm angebaut. Da sie nicht frostempfindlich ist (bis ca. -7 °C), kann die Dicke Bohne in Gebieten angebaut werden, die für andere Bohnen nicht geeignet sind. Die Pflanze verträgt keinen frischen Dünger! |
Ausaat von 2 bis 3 Saatort: Vorkultur Saattiefe: 3cm Lichtanspruch: Sonne; Boden PH-Wert: basisch; Boden Feuchte: feucht;
|
|
|
 |
In den im Herbst tief gepflügten oder sorgfältig umgegrabenen Boden sät man die Zwiebeln im April, walzt oder tritt die Oberfläche mit Tretbrettern fest und stellt die Pflänzchen später 10 cm, bei Steckzwiebelkultur 4-5 cm weit voneinander. Je nach Sorte & Anbauregion wird im August oder September geerntet. Trockenes & sonniges Spätsommerwetter zur Erntezeit ist mit entscheidend für die Lagerfähigkeit & Haltbarkeit der geernteten Zwiebeln.... mehr |
Ausaat von 3 bis 4 Saatort: Direktsaat Pflanzung von 8 bis 8
|
|
|
 |
Die Akelei ist anspruchslos, samt sich gern selbst aus und lässt sich leicht verwildern. |
Ausaat von 1 bis 3 Saatort: Direktsaat Saattiefe: 1cm Lichtanspruch: Halbschatten; Schatten; Sonne; Boden Feuchte: 5 trocken;
|
|
|
 |
Es sind weniger als 60 % der Samen keimfähig. |
Ausaat von 8 bis 12 Saatort: Direktsaat Lichtanspruch: Halbschatten; Sonne; Boden PH-Wert: mild; sauer; Boden Feuchte: 2 frisch; Boden Nährstoffgehalt: Basenreich; Nährstoffreich (Starkzehrer);
|
|
|
 |
Von der Hängebirke gibt es zahlreiche Gartenformen, so die Trauerbirke, die Blut-Birke und die Schlitzblättrige Birke. |
Lichtanspruch: Sonne; Boden PH-Wert: sauer; Boden Feuchte: 4 mäßig trocken; 5 trocken; feucht; Boden Nährstoffgehalt: Basenarm; Nährstoffarm (Schwachzehrer);
|
|
|
 |
Die Vermehrung kann durch Stecklinge (April–Mai oder im Herbst), Teilung des Wurzelstocks (April-Juni) oder Aussaat (Keimdauer ein bis vier Wochen) erfolgen.
Die ideale Bodenbeschaffenheit für die meisten Nepeta-Arten ist ein leicht sandiger, lockerer, lehmiger Boden mit einem pH-Wert von 6,4. Die Katzenminze ist aufgrund insektenabstoßender Stoffe selten von Schädlingen, abgesehen von Schnecken, befallen. |
|
|
|
 |
Die Beeren werden üblicherweise nach dem ersten Frost geerntet und gelten erst dann als reif, vermutlich werden Giftstoffe durch Gefrieren abgebaut. Außerdem kristallisiert bei Frost Fruchtzucker aus, der den ansonsten stark säuerlich-bitteren Geschmack überdeckt.
Ein Nachteil ist, dass insbesondere die Schwarze Bohnenlaus auf dem Schneeball überwintert, um im Frühling die jungen Triebe zu verzehren. Aber auch andere Blattlausarten bevorzugen... mehr |
|
|
Kornrade - Agrostemma githago |
 |
Inzwischen ist sie sogar im Samenhandel erhältlich. Sie lässt sich leicht in einem breiten Spektrum ökophysiologischer Bedingungen kultivieren, auch im Ziergarten.
|
Ausaat von 11 bis 3 Saatort: Direktsaat Saattiefe: 0,5cm Boden Feuchte: 5 trocken; feucht; Boden Nährstoffgehalt: mäßig Nährstoffreich (Mittelzehrer);
|
|
|
 |
Die Ernte erfolgt in der Regel im Oktober und November des zweiten Anbaujahres nach Eintritt der Vegetationsruhe. Die Erträge liegen zwischen 2,5 und 4 Tonnen pro Hektar. |
Lichtanspruch: Halbschatten; Sonne; Boden Feuchte: 1 nass; Boden Nährstoffgehalt: Nährstoffreich (Starkzehrer);
|
|
|
 |
Das Maiglöckchen wird auch als Schnittblume und für Topfpflanzen angebaut. Bei der vegetativen Vermehrung durch Teilung der Rhizome ist zu beachten, dass im ersten Jahr, wenn das „Auge“ austreibt, nur Blätter gebildet werden; erst im zweiten Jahr entwickeln sich dann die Blüten. Ein geübter Blick erkennt vegetative und blühfähige Rhizomteile, sie müssen entsprechend sortiert werden, damit nur blühfähige Rhizomteile in die „Treiberei“... mehr |
|
|