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11 Pflanzen gefunden auf der Suche nach "Potenz"


Immergrüne Bärentraube

Immergrüne Bärentraube
Die Laubblätter der Echten Bärentraube werden getrocknet, ganz oder geschnitten zur Droge verarbeitet und dann meist Bärentraubenblätter, selten Achelblätter, Achelkraut, Bärenkraut, Moosbeerenblätter, Sandblätter, Steinbeerenblätter, Wolfsbeerenblätter (Folia Uvae-ursi, Uvae ursi folium)[8] genannt. Aus den getrockneten Blättern wird ein Tee gebrüht. Volksheilkundlich werden die Blätter der Echten Bärentraube bzw. daraus hergestellte Zubereitungen insbesondere bei Harnwegsinfektionen,... mehr

Eberraute

Eberraute
Der pharmazeutische Name ist Herba Abrotani. [2] Im Altertum wurde die Eberraute als Gallen- und Leberheilmittel eingesetzt. Ab dem 9. und 10. Jahrhundert baute man die Eberraute auf deutschem Gebiet in Klostergärten an. Sie fand Einsatz bei Gelbsucht und Atemnot. Medizinische Wirkung wurde bei nervösen Magenbeschwerden festgestellt. Auch eine appetitanregende Wirkung hat sich bestätigt[3]. Der Eberraute wurden schon sehr früh viele Kräfte zugestanden. Der Abt Walahfrid Strabo meinte im 9.... mehr

Wermut

Wermut
Der englische Name „wormwood“ (wörtl. „Wurmholz“) ist eine volksetymologische Umdeutung des altenglischen Namens „wermod“ und deutet darauf hin, dass man dem Wermut anti-parasitäre Eigenschaften zuschreibt. Vgl. H. Marzell, Wörterbuch der deutschen Pflanzennamen, s.v. Artemisia Absinthium L.: „[…] die Pflanze [wurde] früher (wie noch jetzt die verwandte A. Cina) gegen Würmer (Eingeweidewürmer) verwendet […]. Andere [Namens-]Formen wiederum sind an ‚warm‘ angelehnt wegen... mehr

Gefleckter Aronstab

Gefleckter Aronstab
In der Volksheilkunde wurde Aronstab bei Entzündungen des Magens und des Darmes mit Krämpfen, Brennen, Würgen und Auswurf blutigen Schleimes verwendet. Meist wurde die Droge in Tropfenform ein paar Mal am Tag mit einem Glas warmen Wassers genommen, oder auch zum Gurgeln. Da die Pflanze sehr giftig ist, muss von solch einer Verwendung abgeraten werden. In der Schweizer Volksmedizin werden drei bis vier im März gepflückte erste Blätter in etwa einem Liter Kernobstbrand eingelegt und als Erkältungsmittel... mehr

Tollkirsche

Tollkirsche
Für das Klassische Altertum konnte die medizinische Verwendung der Schwarzen Tollkirsche nicht mit Sicherheit nachgewiesen werden. In der älteren Volksmedizin sind äußerliche Anwendungen belegt. In mittelalterlichen Kräuterbüchern steht die „unsinnig und tollmachende“ Wirkung der Pflanze im Mittelpunkt. Hildegard von Bingen assoziierte sie mit dem Teufel und beschrieb die zerrüttende Wirkung der Pflanze auf den menschlichen Geist. Hieronymus Bock (1539) und Pietro Andrea Mattioli führten... mehr

Herbst-Zeitlose

Herbst-Zeitlose
Die in der Pflanze enthaltenen Giftstoffe Colchizin und Demecolcin kommen auch in der Schulmedizin zum Einsatz und werden dort unter anderem in der Krebstherapie (Wirkstoff Demecolcin) eingesetzt. Neben der toxischen Wirkung findet Colchicin aber auch Anwendung in der Pflanzenzucht. In der richtigen Dosis kann man Colchicin zur Behandlung von Gelenkschmerzen bei Gicht verwenden, wobei hier mittlerweile aufgrund der starken toxischen Wirkung bei falscher Dosierung meist andere Medikamente eingesetzt... mehr

Maiglöckchen

Maiglöckchen
Die Maiglöckchenpräparate werden als sogenannte Kardiaka bei der Herzinsuffizienz und Herzschwäche eingesetzt. Die Wurzeln, Blätter und Blüten des Maiglöckchens werden als wertvolle Heilmittel geschätzt. Vor allem die herzwirksamen Steroide (Cardenolide) sind bis heute von heilkundlichem Interesse (Dr.Loges).

Ungarischer Enzian

Ungarischer Enzian
Gilt als alte Arzneipflanze und wird wie der Gelbe Enzian genutzt. Da sie in früherer Zeit intensiv genutzt wurde sind ihre Bestände auf kleinere Restpopulationen zusammengeschrumpft. Daher führt die IUCN diese Art in der Kategorie Near Threatened (Potenziell gefährdet) [2]. Zum Schutz der Art sind Lebensraummanagementpläne vorgesehen oder werden umgesetzt.

Rosenwurz

Rosenwurz
In Sibirien wird der Rosenwurz „Goldene Wurzel“ (??????? ??????, Solotoy Koren) genannt, denn der Wurzelextrakt soll Erinnerungsvermögen, Konzentration und Aufnahmevermögen steigern. Zudem wird er bei Problemen mit Potenzstörungen angewandt. Rosenwurz ist eine adaptogene Heilpflanze, die seit langem medizinische Verwendung in russischen, baltischen und skandinavischen Ländern findet, sowohl als Tee als auch in Form von Extrakten. Auch in anderen Ländern verbreitet sich die traditionell begründete... mehr

Gewöhnlicher Klettenkerbel

Gewöhnlicher Klettenkerbel
Wurzeln und Früchte des Gewöhnlichen Klettenkerbel werden seit alters her in der chinesischen Medizin als Heilmittel gegen Entzündungen, Hautkrankheiten und ImPotenz eingesetzt. Neueste Untersuchungen zeigen vielfältige Wirkungen: Kim et al. [7] isolierten aus den Früchten des Gewöhnlichen Klettenkerbels ein Sesquiterpen genannt Torilin, das die Medikamentenresistenz in Krebszellen aufhebt. Cho u.a.[8] berichten über eine antibakterielle Wirkung des Torilins gegen Bacillus subtilis. Yun et... mehr

Große Brennnessel

Große Brennnessel
Die Brennnessel zählt zu den am besten untersuchten Arzneipflanzen: Eine diuretische (harntreibende) und entzündungshemmende, sowie antirheumatische Wirkung konnte in klinischen Studien nachgewiesen werden. Die harntreibende Wirkung ist vor allem auf den hohen Gehalt an Kaliumsalzen zurückzuführen. Die Wurzel gilt als wirksames Mittel bei einer benignen Prostatahyperplasie (BPH). Die Prostata wird entstaut, wodurch das Urinieren leichter fällt. Hierbei spielt der Wirkstoff beta-Sitosterin... mehr