Eschen-Ahorn - Acer negundo

Familie: Sapindaceae - Seifenbaumgewächse
Steckbrief | Systematik
Kategorie: Garten Laubbaum winterhart Baustoff Pionierpflanze

<b>Eschen-Ahorn - <i>Acer negundo</i></b>
Eschen-Ahorn - Acer negundo
Bildquelle: Wikipedia User Agnieszka Kwiecie; Bildlizenz: CC BY-SA 3.0;

Acer: lat. acer = spitz (Blattform); "Ahorn"

Gegen Rauch und Staub im städtischen Bereich ist der Eschen-Ahorn ebenso wie gegen Trockenheit unempfindlich.

Eschen-Ahorn - Acer negundo; Bildquelle: <a href="https://www.pflanzen-deutschland.de/quellen.php?bild_quelle=Wikipedia User Ahacommonswiki">Wikipedia User Ahacommonswiki</a>; Bildlizenz: <a href="https://creativecommons.org/licenses/publicdomain/deed.de" target=_blank title="Public Domain">Public Domain</a>; Eschen-Ahorn - Acer negundo; Bildquelle: <a href="https://www.pflanzen-deutschland.de/quellen.php?bild_quelle=Wikipedia User Wouterhagens">Wikipedia User Wouterhagens</a>; Bildlizenz: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de" target=_blank title="Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0)">CC BY-SA 3.0</a>; <br>Wiki Commons Bildbeschreibung: <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Acer_negundo_aureovar_A.jpg" target=_blank title="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Acer_negundo_aureovar_A.jpg">https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Acer_negundo_aureovar_A.jpg</a>Eschen-Ahorn - Acer negundo; Bildquelle: <a href="https://www.pflanzen-deutschland.de/quellen.php?bild_quelle=Wikipedia User Cillas">Wikipedia User Cillas</a>; Bildlizenz: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de" target=_blank title="Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0)">CC BY-SA 3.0</a>; <br>Wiki Commons Bildbeschreibung: <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Acer_negundo3.jpg" target=_blank title="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Acer_negundo3.jpg">https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Acer_negundo3.jpg</a>Eschen-Ahorn - Acer negundo; Bildquelle: <a href="https://www.pflanzen-deutschland.de/quellen.php?bild_quelle=Wikipedia User Ormanbotanigi">Wikipedia User Ormanbotanigi</a>; Bildlizenz: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de" target=_blank title="Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0)">CC BY-SA 3.0</a>;

Der Eschen-Ahorn ist ein bis etwa 15 m hoher Baum, der einen Stammdurchmesser von 0,5 m erreichen kann. Die Rinde ist glatt und graubraun, im Alter mehr dunkelgrau, aber meist durch Algenbewuchs grünlich. Die Baumkrone ist unregelmäßig gewölbt; im Inneren verdichtet sie sich durch viele Wasserreiser an Stamm und Ästen; alte Stämme sind oft übergelehnt bis niederliegend.

Die Zweige sind grün und gerade, manchmal im zweiten Jahr violett bereift. Die kleine Knospe ist seidig weiß. Die Laubblätter sind unpaarig gefiedert mit 3 bis 7 Blättchen; das gesamte Fiederblatt ist bis 20 mal 15 cm groß; das unterste Fiederpaar sitzt an einem 1 bis 2 cm langen Stiel, das obere Paar sitzt direkt auf. Die einzelnen Blättchen sind 5 bis 10 cm lang und eilänglich; sie sind zugespitzt und haben wenige grobe Zähnchen. Die Blättchen sind sehr dünn und oben lichtgrün; unten sind sie heller und oft dünn behaart.

Der Eschen-Ahorn ist zweihäusig getrenntgeschlechtig (diözisch) und windbestäubt (Anemogamie). Die männlichen Blüten sitzen in dünnen hängenden Büscheln und werden Anfang März (deutlich vor dem Blattaustrieb) gelb. Die weiblichen Blüten sitzen in noch längeren hängenden Trauben. Die Früchte sind gelbweiß mit spitzwinkligen, einwärts gekrümmten Flügeln; sie sind 4 cm lang und reifen bereits früh; bei uns sind sie allerdings meist „taub“, also nicht befruchtet und damit nicht keimfähig.

Im Alter wird der Baum in der Krone brüchig und ist damit windbruchgefährdet.



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Standort

Zierbaum in Stadt, Parks und Gärten.

Verbreitung/Vorkommen

Der Eschen-Ahorn ist im östlichen Nordamerika von Ontario bis Florida mit geographischen Varietäten bis Alberta, Kalifornien und Texas heimisch. Er wurde bereits 1688 in Mitteleuropa eingeführt und ist bis heute eines der am meisten gepflanzten fremdländischen Gehölze.


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