Riesen-Schuppenkopf - Cephalaria gigantea

Familie: Caprifoliaceae
Steckbrief | Systematik

<b>Riesen-Schuppenkopf - <i>Cephalaria gigantea</i></b>
Riesen-Schuppenkopf - Cephalaria gigantea
Bildquelle: Wikipedia User Cillas; Bildlizenz: CC BY-SA 3.0;

giganteus,: riesenhaft, riesig


Riesen-Schuppenkopf - Cephalaria gigantea; Bildquelle: <a href="https://www.pflanzen-deutschland.de/quellen.php?bild_quelle=Wikipedia User Salicyna">Wikipedia User Salicyna</a>; Bildlizenz: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de" target=_blank title="Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0)">CC BY 4.0</a>; <br>Wiki Commons Bildbeschreibung: <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Cephalaria_gigantea_2016-04-22_8480.jpg" target=_blank title="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Cephalaria_gigantea_2016-04-22_8480.jpg">https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Cephalaria_gigantea_2016-04-22_8480.jpg</a>Riesen-Schuppenkopf - Cephalaria gigantea; Bildquelle: <a href="https://www.pflanzen-deutschland.de/quellen.php?bild_quelle=Wikipedia User Franz Xaver">Wikipedia User Franz Xaver</a>; Bildlizenz: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de" target=_blank title="Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0)">CC BY-SA 3.0</a>;

Die Schuppenköpfe sind einjährige oder ausdauernde, krautige Pflanzen, die Wuchshöhen zwischen 80 und 200 Zentimetern erreichen. Sie sind behaart oder unbehaart. Die Laubblätter stehen stets gegenständig. Es gibt keine Nebenblätter.

Der Blütenstand ist wie bei den Kardengewächsen typisch körbchenförmig und ähnelt dem der Korbblütler. Die Hüllblätter sind ledrig. Der Korbboden ist größer als das vier- bis achteckige Involucrum.

Die zwittrigen Blüten sind vierzählig, mit einem doppelten Perianth. Der Kelch ist becherförmig mit einem vielzahnigen Rand. Die Kronblätter sind miteinander verwachsen. Die Staubblätter sind nicht zu einer Röhre verwachsen. Die zwei Fruchtblätter sind zu einem unterständigen Fruchtknoten verwachsen.

Sie bilden einsamige Früchte die Achänen ähnlich sind.


Verbreitung/Vorkommen

Ihren Verbreitungsschwerpunkt hat die Gattung im Mittelmeergebiet und in Kleinasien, sie findet sich jedoch in ganz Südeuropa, West- und Zentralasien sowie im nördlichen und südlichen Afrika.
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Literatur

Bildquellenverzeichnis



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