Kriechende Felsenmispel - Cotoneaster dammeri

Familie: Rosaceae
Steckbrief | Systematik
Kategorie: Garten immergrün Bienenblume Hummelblume

<b>Kriechende Felsenmispel - <i>Cotoneaster dammeri </i></b>
Kriechende Felsenmispel - Cotoneaster dammeri
Bildquelle: Wikipedia User Pere Igor; Bildlizenz: CC BY-SA 3.0;
Wiki Commons Bildbeschreibung: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Cotoneaster_dammeri_fleurs_(1).JPG


Cotoneaster: gr. kotoneon = Quitte, aster = ähnlich; "Zwerg­mis­pel"

andere Namen: Teppich-Zwergmispel


Kriechende Felsenmispel - Cotoneaster dammeri ; Bildquelle: <a href="https://www.pflanzen-deutschland.de/quellen.php?bild_quelle=Wikipedia User Pere Igor">Wikipedia User Pere Igor</a>; Bildlizenz: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de" target=_blank title="Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0)">CC BY-SA 3.0</a>; <br>Wiki Commons Bildbeschreibung: <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Cotoneaster_dammeri_(22).JPG" target=_blank title="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Cotoneaster_dammeri_(22).JPG">https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Cotoneaster_dammeri_(22).JPG</a>Kriechende Felsenmispel - Cotoneaster dammeri ; Bildquelle: <a href="https://www.pflanzen-deutschland.de/quellen.php?bild_quelle=Wikipedia User Pere Igor">Wikipedia User Pere Igor</a>; Bildlizenz: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de" target=_blank title="Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0)">CC BY-SA 3.0</a>; <br>Wiki Commons Bildbeschreibung: <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Cotoneaster_dammeri_(25).JPG" target=_blank title="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Cotoneaster_dammeri_(25).JPG">https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Cotoneaster_dammeri_(25).JPG</a>Kriechende Felsenmispel - Cotoneaster dammeri ; Bildquelle: <a href="https://www.pflanzen-deutschland.de/quellen.php?bild_quelle=Wikipedia User I.Sacek, senior">Wikipedia User I.Sacek, senior</a>; Bildlizenz: <a href="https://creativecommons.org/licenses/publicdomain/deed.de" target=_blank title="Public Domain">Public Domain</a>;

Die Kriechende Felsenmispel ist ein immergrüner, weit kriechender Spalierstrauch mit auf dem Boden aufliegenden und wurzelnden Zweigen. Die Zweige sind dunkel graubraun bis schwarzgrau, stielrund, anfangs angedrückt, gelblich behaart und später verkahlend. Die Laubblätter sind zweizeilig angeordnet. Der Blattstiel ist 2 bis 3 Millimeter lang, anfangs ebenfalls gelblich behaart und später verkahlend. Die Nebenblätter sind lanzettlich bis linealisch-lanzettlich, 2 bis 4 Millimeter lang, schwach flaumhaarig und fallen meist früh ab. Die Blattspreite ist einfach, oval, länglich-oval oder verkehrt-eiförmig, 1 bis 2 selten bis 3 Zentimeter lang und 0,7 bis 2,2 Zentimeter breit, dick ledrig, mit stumpfer, ausgerandeter oder mehr oder weniger spitzer Blattspitze und breit keilförmiger oder gerundeter Basis. Es werden 4 bis 6 Nervenpaare gebildet. Die Blattoberseite ist glänzend dunkelgrün, kahl mit eingesenkten Blattnerven; die Unterseite ist heller als die Oberseite, etwas bereift, anfangs angedrückt behaart und später verkahlend mit stark hervortretenden Blattadern.

Die Blüten stehen meist einzeln, selten in 1 Zentimeter durchmessende Schirmrispen aus 2 bis 3 Blüten. Die Tragblätter sind linealisch-lanzettlich, 2 bis 3 Millimeter lang und fein behaart. Die Blütenstiele sind fein behaart und 4 bis 6 Millimeter bei der Varietät radicans bis 15 Millimeter lang. Der Blütenbecher ist glockenförmig und außen schwach flaumhaarig. Die Kelchblätter sind dreieckig, spitz, 1,5 bis 2 Millimeter lang und etwa genauso breit. Die Kronblätter stehen waagrecht. Sie sind weiß, kahl, rundlich bis breit eiförmig, 4 bis 5 Millimeter breit, mit stumpfer Spitze und kurz genagelter Basis. Die 20 Staubblätter sind ungleich lang und haben rötliche Staubbeutel. Die Spitze des Fruchtknotens ist behaart. Die selten drei meist vier bis fünf freistehenden Griffel sind beinahe so lang wie die Staubblätter. Die Früchte sind hellrot, kahl, rundlich, mit Durchmesser von 6 bis 7 Millimeter. Je Frucht werden selten drei meist vier oder fünf Kerne gebildet. Die Teppich-Zwergmispel blüht von Mai bis Juni, die Früchte reifen von September bis Oktober.


Verbreitung/Vorkommen

Das natürliche Verbreitungsgebiet liegt in den chinesischen Provinzen Gansu, Guizhou, Hubei, Sichuan, Xizang und Yunnan. In Europa ist die Art verwildert.
Dr. Koll Gemmoextrakt: Abies pectinata – EdeltanneGemmoextrakt: Ribes nigrum - schwarze JohannisbeereDr. Koll Gemmoextrakt: Juglans regia - WalnussbaumDr. Koll Gemmoextrakt: Wolliger Schneeball – Viburnum Lantana

Literatur

Bildquellenverzeichnis



Diese Webseite verwendet Cookies. Hier erfahren Sie alles zum Datenschutz