Hunds-Zahnlilie - Erythronium dens-canis

Familie: Liliaceae
Steckbrief | Systematik
Kategorie: Garten Alpenpflanze

<b>Hunds-Zahnlilie - <i>Erythronium dens-canis</i></b>
Hunds-Zahnlilie - Erythronium dens-canis
Bildquelle: Wikipedia User Sabevam; Bildlizenz: CC BY 4.0;
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andere Namen: Kokeschbleamen (Siebenbürgen), Kokeschüchler (Siebenbürgen), Schoswurz (Schlesien), rot Stendelwurz, Strepbleamen (Siebenbürgen bei Zuckmantel, Zahnlilie.


Hunds-Zahnlilie - Erythronium dens-canis; Bildquelle: <a href="https://www.pflanzen-deutschland.de/quellen.php?bild_quelle=Wikipedia User Orjen">Wikipedia User Orjen</a>; Bildlizenz: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de" target=_blank title="Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0)">CC BY 4.0</a>; <br>Wiki Commons Bildbeschreibung: <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Erythronium_dens-canis,_Keselji_katuni_Bijela_gora_Montenegro_subadriatic_dinaric_alps.jpg" target=_blank title="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Erythronium_dens-canis,_Keselji_katuni_Bijela_gora_Montenegro_subadriatic_dinaric_alps.jpg">https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Erythronium_dens-canis,_Keselji_katuni_Bijela_gora_Montenegro_subadriatic_dinaric_alps.jpg</a>Hunds-Zahnlilie - Erythronium dens-canis; Bildquelle: <a href="https://www.pflanzen-deutschland.de/quellen.php?bild_quelle=Wikipedia User Babu">Wikipedia User Babu</a>; Bildlizenz: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de" target=_blank title="Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.0 Unported (CC BY-SA 2.0)">CC BY 2.0</a>; <br>Wiki Commons Bildbeschreibung: <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Erythronium_dens-canis_(25989096117).jpg" target=_blank title="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Erythronium_dens-canis_(25989096117).jpg">https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Erythronium_dens-canis_(25989096117).jpg</a>Hunds-Zahnlilie - Erythronium dens-canis; Bildquelle: <a href="https://www.pflanzen-deutschland.de/quellen.php?bild_quelle=Wikipedia User Abalg">Wikipedia User Abalg</a>; Bildlizenz: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de" target=_blank title="Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0)">CC BY-SA 3.0</a>; <br>Wiki Commons Bildbeschreibung: <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Erythronium_dens-canis_04022006_2.jpg" target=_blank title="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Erythronium_dens-canis_04022006_2.jpg">https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Erythronium_dens-canis_04022006_2.jpg</a>

Die Hunds-Zahnlilie wächst als ausdauernde, krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 10 bis 30 cm. Dieser Geophyt bildet Zwiebeln als Überdauerungsorgane. Die Hunds-Zahnlilie besitzt zwei gegenständige Laubblätter, die eiförmig bis ei-lanzettlich sind und 6 bis 10 cm lang werden, sie sind braungrün, dunkelgrün oder graugrün gescheckt.

Die Blütezeit liegt zwischen Februar und April. Die nickende Blüte ist dreizählig. Die sechs purpurfarbenen, selten weißen Blütenhüllblätter sind rund 3 cm lang und zurückgebogen.

Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 24.


Standort

Der Hundszahn wächst in Edellaubwäldern, Waldrändern und feuchten Wiesen, in Österreich in kollinen bis montanen Höhenlagen von 200 bis 2200 Meter.

Verbreitung/Vorkommen

Das Verbreitungsgebiet umfasst Südeuropa und das südliche Mitteleuropa. Erythronium dens-canis kommt in Nord-Portugal, Mittel-Italien, Albanien und Nordost-Griechenland bis Zentral-Frankreich, in der Schweiz, Mittelböhmen und den Karpaten vor. In Großbritannien wurde die Hunds-Zahnlilie eingebürgert. In Deutschland kommt die Art nicht vor. In Österreich kommt der Hundszahn im Burgenland, in der Steiermark und in Kärnten vor. Er gilt hier als regional gefährdet.
Dr. Koll Pflanzenextrakt: Chlorella - Dr. KollDr. Koll Gemmoextrakt: Schwarzerle – Alnus glutinosaDr. Koll Gemmoextrakt: Vitis vinifera - WeinrebeDr. Koll Pflanzenextrakt: Gelber Enzian – Gentiana lutea

Hunds-Zahnlilie - Garten/Anbau

Die Hunds-Zahnlilie wird zerstreut als Zierpflanze für Gehölzränder, Steingärten und lockere Rasen genutzt. Sie ist seit spätestens 1570 in Kultur. Es gibt mittlerweile mehr als zehn Sorten

Literatur

Bildquellenverzeichnis



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