Alpen-Goldregen - Laburnum alpinum

Familie: Schmetterlingsblütler - Fabaceae

Kategorie: Garten  Giftpflanze  Strauch  Alpenpflanze  verwildernde Zierpflanze  

Alpen-Goldregen Info

Laburnum: Anagramm zu lat. alburnum = weißes Splintholz; "Gold­re­gen"
alpinus: alpin



Giftigkeit

Aufgrund des Giftigkeit anderer Arten der Gattung giftverdächtig.

Inhaltsstoffe

Hierbei wird von den Inhaltsstoffen des Gewöhnlichen Goldregens, Laburnum anagyroides ausgegangen:
Alle Pflanzenteile des Goldregens sind sehr giftig, besonders die Samen. Die Samen enthalten bis zu 3 Prozent des stark giftigen Chinolizidinalkaloids Cytisin, in den Blüten sind ungefähr 1 Prozent des Giftstoffes enthalten, die Blätter enthalten etwa 0,5 Prozent Cytisin. Der Gehalt kann jahreszeitlich bedingt schwanken. Neben dem Hauptalkaloid Cytisin wurden auch N-Methylcytisin und Pyrrolizidinalkaloide wie z. B. Laburnin nachgewiesen. Für den Menschen gelten 3 bis 4 unreife Hülsenfrüchte, 15 bis 20 Samen oder 10 Blüten als tödlich.

Alpen-Goldregen Steckbrief

Blütenfarbe: gelb;
Blütenstand: Traube
Blattstellung: mittlere Stängelblätter wechselständig
Blattspreite: geteilt
Blattrand: ganzrandig;
Höhenstufe max. in den Alpen: 2000m
Uresin-Entoxin®Fella-Entoxin®Spasmo-Entoxin®Magen-Darm-Entoxin® N

Literatur

Bildquellenverzeichnis





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