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Gebirgs-Hellerkraut

Thlaspi caerulescens J. Presl & C. Presl

Das Gebirgs-Hellerkraut wächst als ausdauernde krautige Pflanze und erreicht eine Wuchshöhe von 5 bis 25 cm. Sie besitzt nichtblühende Rosetten, aber im Unterschied zum ähnlichen Berg-Hellerkraut keine ausläuferartig verlängerten Triebe. Die Blätter sind blaugrün, kahl und fettig. Die weißen bis blauvioletten Blüten befinden sich in verlängerten, traubigen Blütenständen.

Standort

Die Pflanze wächst von März bis Mai gesellig in Bergwiesen oder rasigen Böschungen. Sie bevorzugt kalkarme, mäßig saure, humose Lehmböden. Wegen häufiger Selbstbestäubung, die neu erworbene Eigenschaften oft in kleinen isolierten Vorkommen gut erhält, ist das Gebirgs-Hellerkraut formenreich.
Sehr formenreich überall in den Alpen.

Verbreitung & Vorkommen

Das Gebirgs-Hellerkraut ist sehr formenreich präalpin in den süd-, mittel- und osteuropäischen Gebirgen verbreitet.

Aus derselben Gattung (Thlaspi)

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