Die Art kommt im warmgemäßigten bis gemäßigten Europa und Asien in subalpinen und alpinen Grasfluren sowie trocken-warmen Kiefern- und Lärchen-Wäldern vor. Er kommt in den Alpen in Gesellschaften der Verbände Festucion variae oder Erico-Pinion vor, in Osteuropa in Gesellschaften des Verbands Cytiso-Pinion.
Die europäische Verbreitung des Nordischen Drachenkopf erstreckt sich in mehr oder weniger großen Arealen von den französischen Pyrenäen im Westen bis nach Russland im Osten und weiters vom südlichen Skandinavien über die baltischen Staaten bis zur Balkanhalbinsel im Süden. Im Einzelnen werden Vorkommen in Frankreich, der Schweiz, Deutschland, Österreich, Italien, Ungarn, Polen, Weißrussland, Ukraine, Russland, Moldawien, Serbien, Rumänien Litauen, Estland, Lettland und Schweden angeführt. Die Bestände gelten als stark gefährdet und werden durch die Aufnahme in Anhang I der Berner Konvention geschützt.
In den Allgäuer Alpen steigt er in Tiroler Teil auf der Greitjochspitze bis zu 2260 m Meereshöhe auf.
Der Nordische Drachenkopf gilt in Deutschland als ausgestorben oder verschollen und wird sowohl nach dem Bundesnaturschutzgesetz als auch nach der Bundesartenschutzverordnung unter besonderen und strengen Schutz gestellt.
In Österreich kommt der Nordische Drachenkopf sehr selten in Kärnten, Tirol und Osttirol vor. Er gilt laut der Roten Liste Österreichs als gefährdet und ist unter vollständigen Naturschutz gestellt.
Die Schweizer Vorkommen des Nordischen Drachenkopfs sind laut der Roten Liste der Schweiz in einigen Regionen gefährdet, insgesamt jedoch gering gefährdet und werden durch Listung in Anhang 2 der Verordnung über den Natur- und Heimatschutz geschützt.
Der Nordische Drachenkopf wird selten als Zierpflanze für Steingärten genutzt.[2]
Standort
Die Art kommt im warmgemäßigten bis gemäßigten Europa und Asien in subalpinen und alpinen Grasfluren sowie trocken-warmen Kiefern- und Lärchen-Wäldern vor. Er kommt in den Alpen in Gesellschaften der Verbände Festucion variae oder Erico-Pinion vor, in Osteuropa in Gesellschaften des Verbands Cytiso-Pinion.
Verbreitung & Vorkommen
Die europäische Verbreitung des Nordischen Drachenkopf erstreckt sich in mehr oder weniger großen Arealen von den französischen Pyrenäen im Westen bis nach Russland im Osten und weiters vom südlichen Skandinavien über die baltischen Staaten bis zur Balkanhalbinsel im Süden. Im Einzelnen werden Vorkommen in Frankreich, der Schweiz, Deutschland, Österreich, Italien, Ungarn, Polen, Weißrussland, Ukraine, Russland, Moldawien, Serbien, Rumänien Litauen, Estland, Lettland und Schweden angeführt. Die Bestände gelten als stark gefährdet und werden durch die Aufnahme in Anhang I der Berner Konvention geschützt.
In den Allgäuer Alpen steigt er in Tiroler Teil auf der Greitjochspitze bis zu 2260 m Meereshöhe auf.
Der Nordische Drachenkopf gilt in Deutschland als ausgestorben oder verschollen und wird sowohl nach dem Bundesnaturschutzgesetz als auch nach der Bundesartenschutzverordnung unter besonderen und strengen Schutz gestellt.
In Österreich kommt der Nordische Drachenkopf sehr selten in Kärnten, Tirol und Osttirol vor. Er gilt laut der Roten Liste Österreichs als gefährdet und ist unter vollständigen Naturschutz gestellt.
Die Schweizer Vorkommen des Nordischen Drachenkopfs sind laut der Roten Liste der Schweiz in einigen Regionen gefährdet, insgesamt jedoch gering gefährdet und werden durch Listung in Anhang 2 der Verordnung über den Natur- und Heimatschutz geschützt.
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