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16 Pflanzen gefunden auf der Suche nach "Hämorrhoiden"


Gewöhnliche Wiesen-Schafgarbe

Gewöhnliche Wiesen-Schafgarbe
Diese Schafgarbenart wird als Gewürz- und Arzneipflanze verwendet, die Droge aus dem Kraut wird als „Herba Millefolii“ bezeichnet. Zu Heilzwecken werden Kraut und Blüten verwendet. Im wesentlichen finden Zubereitungen aus der Pflanze Einsatz bei Schwächen des venösen Systems z.B. bei Hämorrhoiden, Krampfadern, Stauungen im Pfortadergebiet u.a.. Sie wird aber auch bei Ekzemen, bei Hauteinrissen im Bereich des Afters und bei Fisteln eingesetzt. Durch seine blutstillenden Eigenschaften findet... mehr

Gewöhnliche Roßkastanie

Gewöhnliche Roßkastanie
Ihren deutschen Trivialnamen erhielt die Rosskastanie, weil mit ihren Extrakten anfangs Pferde gegen Husten und Würmer behandelt wurden. Diese Baumart enthält eine große Zahl an verwertbaren Substanzen, die aus Rinde, Blättern, Blüten und Früchten gewonnen werden. Eingesetzt werden sie vor allem in der Medizin aufgrund ihrer entzündungshemmenden und abschwellenden Wirkung. Rosskastanienpräparate beispielsweise in Salbenform werden oft bei Venenleiden zur Förderung der Durchblutung eingesetzt.... mehr

Kriechender Günsel

Kriechender Günsel
Der Tee des Kriechenden Günsel aus getrockneten blühenden Pflanzenteilen soll gegen Rheuma, Magengeschwüre sowie Angina helfen. Nach anderer Quelle kann man aus den oberirdischen Pflanzenteilen einen Aufguss bereiten. Getrunken soll dieser gegen Durchfall wirken, äußerlich angewendet gegen Hautentzündungen, Hämorrhoiden und Schleimhautentzündungen.[3]

Acker-Gauchheil

Acker-Gauchheil
Der Acker-Gauchheil wird in der evidenzbasierten Medizin nicht verwendet, weil kein Beweis für irgendeine medizinische Wirksamkeit besteht. Weltweit wird Anagallis arvensis wegen seiner rezenten Erscheinung weniger häufig in der Volksmedizin benutzt als in seinen Ursprungsländern. Er hat aber früher Anwendungen in Salben als Lokaltherapie gegen hartnäckige Ulcera und Wunden gefunden.[8] Er wurde auch als Expektorans benutzt, sowie als Volksheilmittel für Juckreiz, Rheuma, Hämorrhoiden, Tollwut,... mehr

Wald-Erdbeere

Wald-Erdbeere
In der Antike war die Erdbeere als Heilpflanze unbekannt. Auch in den mittelalterlichen Kräuterbüchern wird sie nur vereinzelt aufgeführt. Große Beachtung fand sie dagegen in der Volksmedizin und im Volksglauben. Wegen des hohen Gerbstoffgehaltes sind die Erdbeerblätter ein Heilmittel gegen Durchfall. Der Tee soll aber auch bei Nervosität und Blutarmut sowie Leber- und Gallenleiden und Hämorrhoiden wirken. Für den Tee wird ein Teelöffel gut getrockneter Erdbeerblätter mit einer Tasse Wasser... mehr

Virginische Zaubernuss

Virginische Zaubernuss
Hamamelisextrakt, gewonnen durch das Aufkochen der Zweige und Äste, wurde von den Indianern Nordamerikas vielfältig angewendet, besonders zur Behandlung von Blutungen, Schnitt- und Kratzwunden, Prellungen, sowie äußerlichen Entzündungen und Entzündungen im Augenbereich. Der Geschmack der Rinde und Blätter ist zunächst bitter, adstringierend, dann scharf und schließlich süßlich. Es bleibt ein lang anhaltender Nachgeschmack im Mund. Hamamelis virginica ist ein Homöopathikum (Kurzform:... mehr

Christrose

Christrose
Die Christrose wurde schon in der Antike bei Durchfällen, Psychosen und Hämorrhoiden angewandt. Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts wurde sie zur Therapie von Herzschwäche, auch als Alternative zu Digitalis-Präparaten eingesetzt und auch als wasserausschwemmendes Mittel verwendet. In der Volksheilkunde wurde die Wurzel abgekocht und zur Behandlund von Epilepsie, Hysterie, Melancholie, Menstruationsstörungen, Verstopfung, Leberleiden, Gelbsucht und Wasseransammlungen im Bauch (Aszites),... mehr

Türkenbund

Türkenbund
Der Türkenbund wird in der Volksheilkunde gegen Hämorrhoiden (goldene Ader) gebraucht und wurde im Mittelalter als Allzweckheilmittel angesehen.

Gewöhnlicher Steinklee

Gewöhnlicher Steinklee
Die frischen oder getrockneten Blätter und die blühenden Triebe werden als pflanzliches Arzneimittel gegen Ödeme und als Venentonikum eingesetzt. Schon Hippokrates setzte Steinkleeblüten als Pflaster bei vereiterten Geschwüren ein. Melilotus officinalis dient heute neben der Roßkastanie als gebräuchliches Heilmittel zur Therapie verschiedenster Formen von Durchblutungsstörungen. Gelber Steinklee wird meist innerlich bei chronisch venöser Insuffizienz und dadurch verursachten Schmerzen... mehr

Oregano

Oregano
Dost war bereits den Griechen als Heilmittel bekannt (Dioscurides berichtet über sie im 1. Jahrhundert n. Chr.) und hatte vor allem im Mittelalter einen legendären Ruf. Hippokrates diente diese Pflanze zur Geburtsbeschleunigung und zur Heilung von Hämorrhoiden. In der modernen Pflanzenheilkunde findet der gewöhnliche Dost selten als Bestandteil einer Teemischung gegen krampfartige Magen- und Darmbeschwerden Verwendung. Oreganoöl zählt aufgrund seines sehr hohen Gehalts an Phenolen in der Aromatherapie... mehr

Blutwurz

Blutwurz
In der Pflanzenheilkunde wird das schwarzbraune, bevorzugt im Frühjahr oder im Herbst (kurz vor oder kurz nach der Blüte) ausgegrabene, in der Sonne getrocknete, von den Wurzeln befreite und zerkleinerte Rhizom verwendet, entweder als alkoholischer Auszug (Tinktur), oder als Tee. Wirksame Inhaltsstoffe sind neben Gerbstoffen (Tanninen) der rote Farbstoff Tormentol, das Glykosid Tormentillin, Flavonoide, Phenolkarbonsäure, Saponine, Harz, Gummi und ätherische Öle. Der Saft der Pflanze wirkt im... mehr

Mariendistel

Mariendistel
Der medizinische Nutzen der Mariendistel ist lange bekannt und ausführlich untersucht. Insbesondere die entgiftenden sowie leberstärkenden und -schützenden Eigenschaften des Wirkstoffkomplexes Silymarin sind durch viele wissenschaftliche Studien belegt. Auf der Basis dieses Wirkstoffes eignet sich hepa-loges® besonders gut zur unterstützenden Behandlung bei chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen und toxischen Leberschäden. (Dr.Loges). Lebervergiftungen (beispielsweise durch den Verzehr... mehr

Schwarzer Nachtschatten

Schwarzer Nachtschatten
Medizinische Anwendungen des Schwarzen Nachtschatten sind aus vielen Kulturen bekannt. Das während der Blütezeit gesammelte und getrocknete Kraut wird in der Volksheilkunde als Medizin gegen Magen- und Blasenkrämpfe und Keuchhusten eingesetzt, eine äußerliche Anwendung wird bei Ekzemen, nässenden Flechten, Juckreiz, Hämorrhoiden, Schrunden, Prellungen und Abszessen empfohlen. In der Homöopathie wird die gesamte, frische, blühende Pflanze bei Erkrankungen des Zentralnervensystems eingesetzt.... mehr

Vogelbeere

Vogelbeere
Auch wenn sich im Volksglauben hartnäckig das Gerücht hält, die Früchte seien giftig, ist dies nicht richtig. Allerdings enthalten die Beeren Parasorbinsäure, die zu Magenproblemen führen kann. Durch Kochen wird die Parasorbinsäure zu Sorbinsäure abgebaut, die gut verträglich ist. Gekochte Beeren können daher auch in größeren Mengen gegessen werden. Tatsächlich sind Vogelbeeren aufgrund ihres hohen Vitamin-C-Gehalts (bis zu 100 mg pro 100 g Beeren, das allerdings beim Kochen weitgehend... mehr

Große Brennnessel

Große Brennnessel
Die Brennnessel zählt zu den am besten untersuchten Arzneipflanzen: Eine diuretische (harntreibende) und entzündungshemmende, sowie antirheumatische Wirkung konnte in klinischen Studien nachgewiesen werden. Die harntreibende Wirkung ist vor allem auf den hohen Gehalt an Kaliumsalzen zurückzuführen. Die Wurzel gilt als wirksames Mittel bei einer benignen Prostatahyperplasie (BPH). Die Prostata wird entstaut, wodurch das Urinieren leichter fällt. Hierbei spielt der Wirkstoff beta-Sitosterin... mehr

Kleine Brennnessel

Kleine Brennnessel
Die Heilanzeigen sind ähnlich wie bei der Großen Brennnessel(Urtica dioica). Es werden auch die gleichen Pflanzenteile verwendet: Die Blätter, die Wurzel und in der Volksmedizin auch die Früchte (Brennnesselsamen).
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