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10 Pflanzen gefunden auf der Suche nach "Migräne"


Färberdistel

Färberdistel
Als Arzneipflanze gilt die Färberdistel in Asien, insbesondere China. Die Blütenblätter werden dort für Teeaufgüsse genutzt. In klinischen Studien wurden Wirkungen unter anderem bei Leukämie, Migräne und Hepatitis beobachtet.

Gefleckter Schierling

Gefleckter Schierling
Madaus zufolge meinen griechische und römische Quellen mit „koneion“ bzw. „cicuta“ wohl den Fleckenschierling. Hippokrates erwähnt ihn als Uterusmittel und bei Darmvorfall. Die Hippokratiker verwandten ihn u. a. bei Augen- und Brustkrankheiten. Antonius Störck empfahl ihn 1760/61 bei Krebs, was zahlreiche Ärzte aufgriffen. So verordneten Hufeland und seine Mitarbeiter das Kraut als Pulver oder den Saft bei Drüsengeschwulsten, Entzündungen und Brustkrebs. Heckers Praktische Arzneimittellehre... mehr

Echter Lavendel

Echter Lavendel
Als Droge dienen: die kurz vor der völligen Entfaltung gesammelten und getrockneten Lavendelblüten (Name der Droge: Lavandulae flos), das durch Wasserdampfdestillation aus den frischen Blüten oder Blütenständen gewonnene ätherische Öl (Name der Droge: Lavandulae aetheroleum). Lavendelblüten haben leicht beruhigende, blähungswidrige und gallentreibende Eigenschaften. Das Europäische Arzneibuch schreibt einen Mindestgehalt von 13 ml/kg ätherisches Öl für die Blütendroge vor.... mehr

Echte Kamille

Echte Kamille
Die pharmazeutische Bezeichnung der Kamillenblüte ist Flos chamomillae oder Chamomillae flores (mit lat. Flos, „Blume“). Der getrocknete Blütenkorb der Echten Kamille, die sogenannte „Kamillenblüte“ (Flores Chamomillae) wird als Heilpflanze eingesetzt. Bei Beimischung der nah verwandten, ebenfalls pharmazeutischen Droge Strahlenlose Kamille (Matricaria matricarioides) wird die Teemischung Matricariae flos oder Flos Chamomillae vulgaris genannt. Man verwendet Kamille äußerlich bei Haut-... mehr

Gewöhnlicher Steinklee

Gewöhnlicher Steinklee
Die frischen oder getrockneten Blätter und die blühenden Triebe werden als pflanzliches Arzneimittel gegen Ödeme und als Venentonikum eingesetzt. Schon Hippokrates setzte Steinkleeblüten als Pflaster bei vereiterten Geschwüren ein. Melilotus officinalis dient heute neben der Roßkastanie als gebräuchliches Heilmittel zur Therapie verschiedenster Formen von Durchblutungsstörungen. Gelber Steinklee wird meist innerlich bei chronisch venöser Insuffizienz und dadurch verursachten Schmerzen... mehr

Pfefferminze

Pfefferminze
Die Pfefferminze ist eine der beliebtesten Heilpflanzen, wenngleich die übliche Lebensmittelqualität einen für die arzneiliche Anwendung meist viel zu geringen Wirkstoffgehalt aufweist. Eine befriedigende Wirkung setzt jedoch eine ausreichend hohe Dosierung voraus; daher ist Arzneibuchqualität erforderlich (unter anderem mindestens 1,2 Prozent ätherisches Öl, Lebensmittelqualität zum Teil drastisch niedriger). Wichtigster Wirkstoff ist das ätherische Öl, ferner auch Labiatengerbstoffe, Flavonoide... mehr

Gewöhnliche Pestwurz

Gewöhnliche Pestwurz
In der Volksmedizin werden verschiedene Zubereitungen der Pflanze auch als schleimlösende Hustenmittel und als Kühlmittel bei Insektenstichen eingesetzt. Im 19. Jahrhundert wurde erstmals die spasmolytische und analgetische Wirkung erkannt und die Pflanze bzw. deren Zubereitungen wurden für die medizinische Anwendung neu entdeckt. Heute werden Pestwurzextrakte in verschiedenen Phytopharmaka eingesetzt, wobei die spasmolytische Wirkung auf die glatte Muskulatur im Vordergrund steht. Dazu werden... mehr

Mariendistel

Mariendistel
Der medizinische Nutzen der Mariendistel ist lange bekannt und ausführlich untersucht. Insbesondere die entgiftenden sowie leberstärkenden und -schützenden Eigenschaften des Wirkstoffkomplexes Silymarin sind durch viele wissenschaftliche Studien belegt. Auf der Basis dieses Wirkstoffes eignet sich hepa-loges® besonders gut zur unterstützenden Behandlung bei chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen und toxischen Leberschäden. (Dr.Loges). Lebervergiftungen (beispielsweise durch den Verzehr... mehr

Mutterkraut

Mutterkraut
Mutterkraut wurde bereits von Dioskurides im 1. Jahrhundert als Heilkraut beschrieben. Im Mittelalter wurde es gegen Fieber und Kopfschmerzen eingesetzt. Der Name kommt von seiner Verwendung bei Schwangerschaftsbeschwerden – es löst die Menstruation aus und fördert die Ablösung der Plazenta, ist also ein Abortivum. Heutige naturheilkundliche Verwendung Die Blätter des Mutterkrauts können das Auftreten von Migräneanfällen vermindern, wenn sie über Wochen regelmäßig prophylaktisch eingenommen... mehr

Echter Arznei-Baldrian

Echter Arznei-Baldrian
Medizinische Verwendung findet der gesamte Wurzelstock mit seinen Verzweigungen. Er wird zwischen August und Oktober ausgegraben, getrocknet und zerkleinert. Baldrian ist eine der ältesten Arzneipflanzen. Dioskurides beschreibt eine Pflanze mit dem Namen „Phu“, die dem Baldrian ähnlich ist. Er empfiehlt ihn als harntreibendes, erwärmendes und menstruationsförderndes Heilmittel. Tabernaemontanus rühmt in seinem 1588 geschriebenen „New Kreuterbuch“ Baldrian aber vor allem als Augenarznei:... mehr
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