Bildquellen

Quelle: Hitchcock-Chase Collection of Grass Drawings, courtesy of the Hunt Institute for Botanical Documentation, Carnegie Mellon University, Pittsburgh, Pa., on indefinite loan from the Smithsonian Institution


Vielen, vielen Dank an Hitchcock-Chase Collection of Grass Drawings, courtesy of the Hunt Institute for Botanical Documentation, Carnegie Mellon University, Pittsburgh, Pa., on indefinite loan from the Smithsonian Institution für die schönen Bilder!
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Trespen-Federschwingel - Vulpia bromoides

Bild: 3672_ill_Pfl_hitchcockchase_collection_of_grass_drawings_courtesy_of_the_hunt_institute_for_botanical_documentation_carnegie_mellon_university_pittsburgh_pa_on_indefinite_loan_from_the_smithsonian_institution_vulpia_bromoides.png
Bildlizenz: CC BY-SA 3.0
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Vulpia_bromoides_(as_Festuca_bromoides)_FC-1906.png

Quelle: Hitchcock-Chase Collection of Grass Drawings, courtesy of the Hunt Institute for Botanical Documentation, Carnegie Mellon University, Pittsburgh, Pa., on indefinite loan from the Smithsonian Institution




Wusstest Du schon?

Die Alraune – auch „der Alraun“ – enthält in Teilen die parasympatholytisch wirkenden Alkaloide Hyoscyamin und Scopolamin. Sie wurde früher als Aphrodisiakum, Narkotikum und schmerzstillendes Mittel eingesetzt und auch als halluzinogene Droge genutzt. Die Gemeine Alraune wurde wegen des häufig menschenähnlichen Aussehens der Wurzel, seit der Antike als wichtige Zauberpflanze betrachtet und ist sehr mythenumwoben.

Gemeine Alraune

Gemeine Alraune - Mandragora officinarum

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