Bildquellen

Quelle: Jacquin, N. J. (1774) Florae Austriacae. 2. Band. Kaliwoda, Wien. Tafel 190.


Vielen, vielen Dank an Jacquin, N. J. (1774) Florae Austriacae. 2. Band. Kaliwoda, Wien. Tafel 190. für die schönen Bilder!
pflanzen-deutschland.de

Berg-Pippau - Crepis pontana

Bild: 5940_foto_Pfl_jacquin_n_j_1774_florae_austriacae_2_band_kaliwoda_wien_tafel_190__crepis_pontana.jpg
Bildlizenz: Public Domain
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Crepis_pontana.jpg

Quelle: Jacquin, N. J. (1774) Florae Austriacae. 2. Band. Kaliwoda, Wien. Tafel 190.




Wusstest Du schon?

Der Felsen-Seidelbast kommt relativ selten vor und wurde deshalb unter nationalen[1] und internationale gesetzlichen Schutz gestellt. Er zählt zu den in den Anhängen II und IV der Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie) aufgeführten Arten und steht als Art von gemeinschaftlichem Interesse unter besonderem Schutz.[5]

Felsen-Seidelbast

Felsen-Seidelbast - Daphne petraea




meist gesucht

essbare Wildpflanzen
Alle Pflanzenfamilien im Überblick
Bienenblumen
Garten/Anbau

Die TOP 10 Pflanzen von heute:



Unsere geschätzten Partner:




Kochen mit Wildkräutern

Leckerbissen aus der Natur

Swift Management AG




Diese Webseite verwendet Cookies. Hier erfahren Sie alles zum Datenschutz