Bildquellen

Quelle: Reichenbach, H. G. (1852-3) Icones florae Germanicae et Helveticae. 15. Band. Ambrosius Abel, Leipzig. Tafel 27/758


Vielen, vielen Dank an Reichenbach, H. G. (1852-3) Icones florae Germanicae et Helveticae. 15. Band. Ambrosius Abel, Leipzig. Tafel 27/758 für die schönen Bilder!
pflanzen-deutschland.de

Kleinfedrige Flockenblume - Centaurea microptilon

Bild: 748_ill_Pfl_reichenbach_h_g_18523_icones_florae_germanicae_et_helveticae_15_band_ambrosius_abel_leipzig_tafel_27758_centaurea_microptilon.jpg
Bildlizenz: Public Domain
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Centaurea_microptilon.jpg

Quelle: Reichenbach, H. G. (1852-3) Icones florae Germanicae et Helveticae. 15. Band. Ambrosius Abel, Leipzig. Tafel 27/758




Wusstest Du schon?

Die Gewöhnliche Kuhschelle wurde zur Blume des Jahres 1996 gewählt, um auf ihren bedrohten Status aufmerksam zu machen. Die Bewunderung für die Schönheit der Kuhschelle scheint ein modernes Phänomen zu sein. Unseren Vorfahren war die Pflanze mit ihrem seidig glänzenden Schopf, der nach der Blüte als Fruchtstand erscheint, eher unheimlich. Teufelsbart oder Bocksbart nannte man ihn. Im Brandenburgischen war man sogar davon überzeugt, dass der Fruchtstand die Stelle kennzeichnen würde, wo der Jäger eine Hexe aus der Luft heruntergeschossen habe. In anderen Regionen glaubte man, dass die jungen Gänschen im Ei ersticken würden, wenn man sich die Kuhschelle ins Haus holen würde.

Gewöhnliche Kuhschelle

Gewöhnliche Kuhschelle - Pulsatilla vulgaris




meist gesucht

essbare Wildpflanzen
Alle Pflanzenfamilien im Überblick
Bienenblumen
Garten/Anbau

Die TOP 10 Pflanzen von heute:



Unsere geschätzten Partner:




Kochen mit Wildkräutern

Leckerbissen aus der Natur

Swift Management AG




Diese Webseite verwendet Cookies. Hier erfahren Sie alles zum Datenschutz