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Gewöhnliches Tellerkraut - Claytonia perfoliata

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Wusstest Du schon?

Ähnlich wie bei den meisten Leguminosen geht die Dornige Hauhechel in ihren Wurzelknöllchen eine Symbiose mit stickstofffixierenden Bakterien (Rhizobium) ein und trägt so zur Fruchtbarkeit des Bodens bei. Auch Symbiose mit Wurzelpilzen findet statt. Der Bestäubungsmechanismus steht zwischen Pumpmechanismus und Klappmechanismus. Bei jungen Blüten sind die oberen Ränder des Schiffchens noch verwachsen und das Schiffchen bis auf eine Öffnung an der Spitze geschlossen. Nach mehrmaligem Herabdrücken von Flügel und Schiffchen spaltet sich dessen oberer Rand und bei nochmaligem Insektenbesuch treten die Staubblätter und die Narbe hervor, dies wird Pumpmechanismus genannt. Beim Nachlassen des Drucks werden die Staubblätter wieder vom Schiffchen geborgen, dies wird als Klappmechanismus bezeichnet. Die Blüten haben schöne Strichsaftmale, bieten aber keinen Nektar an, stattdessen sind alle zehn Staubblätter zu einer Röhre verwachsen. Umso erstaunlicher ist es, dass Bienen die Hauptbesucher sind. Die Samen werden durch Zoochorie und auch Autochorie verbreitet.

Dornige Hauhechel

Dornige Hauhechel - Ononis spinosa

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