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Roter Fingerhut - Digitalis purpurea

Bild: 14_foto_Ho_wikipedia_user_keridwencommonswiki_digitalis_purpurea.jpg
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https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Digitalis_purpurea,_Farbvariante_wei%C3%9F_(01).JPG

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Wusstest Du schon?

Als Universalheilmittel sagte man der Weinraute[9] nach, gegen alle Gifte, gegen Geister und Teufel und vor dem Bösen Blick zu schützen. Damit sich die Pflanze gut entwickelte und heilkräftig sei, sollte der Samen unter Flüchen und Verwünschungen ausgestreut werden; Jungpflänzchen hingegen hatte man zu stehlen. In Italien wehrte das einfache Volk mit Rautenzweigen den bösen Blick ab. Auch tauchte man sie in Weihwasser und besprengte damit Schlafzimmer, in denen böse Geister die Liebesbeziehungen eines Ehepaares gestört hatten. Der Weinraute schrieb man auch zu, dass sie helfe, die Keuschheit zu bewahren oder sie zu schützen. Im Schweizer Simmental wurde Weinraute gemeinsam mit Birnbrot oder Hutzelbrot, Salz und Eichenkohlen in ein Tuch gepackt, alles in ein Loch in der Türschwelle gelegt und dieses Loch mit einem Rechenzahn verstopft. Mit dieser Abfütterung versöhnte man alle Geister und Hexen, die als Gewürm im Schwellenholz hausen mussten. Im persischen Kulturkreis werden die Rautensamen als glückbringendes Räucherwerk bei festlichen Anlässen verwendet.[10]

Weinraute

Weinraute - Ruta graveolens

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