Glanzfrüchtiger Nachtschatten - Solanum physalifolium

Familie: Solanaceae
Steckbrief | Systematik
Kategorie: Giftpflanze Neophyt

<b>Glanzfrüchtiger Nachtschatten - <i>Solanum physalifolium</i></b>
Glanzfrüchtiger Nachtschatten - Solanum physalifolium
Bildquelle: Wikipedia User Nonenmac; Bildlizenz: CC BY-SA 3.0;

Solanum: gr. solamen = Trost (Rauschgift), Abl. nicht ge­si­chert; "Nacht­schatten"

andere Namen: Syn.: Solanum nitidibaccatum Bitter, Solanum physalifolium var. nitidibaccatum (Bitter) Edmonds.


Glanzfrüchtiger Nachtschatten - Solanum physalifolium; Bildquelle: <a href="https://www.pflanzen-deutschland.de/quellen.php?bild_quelle=Wikipedia User Nonenmac">Wikipedia User Nonenmac</a>; Bildlizenz: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de" target=_blank title="Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0)">CC BY-SA 3.0</a>; <br>Wiki Commons Bildbeschreibung: <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Solanum_physalifolium_002.jpg" target=_blank title="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Solanum_physalifolium_002.jpg">https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Solanum_physalifolium_002.jpg</a>

Der Argentinische Nachtschatten ist eine einjährige krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 10 bis 40 Zentimetern. Die oberirdischen Pflanzenteile sind kaum klebrig und ohne einen auffälligen Geruch. Der im Querschnitt runde Stängel ist dicht abstehend drüsig behaart.

Der Fruchtkelch bedeckt die untere Hälfte der Beere. Die Kelchzipfel sind 2,5 bis 3,5 mm lang, breit-dreieckig und durch stumpfe abgerundete Buchten miteinander verbunden.

Die Blütezeit erstreckt sich von Juni bis September. Der Blütenstand enthält vier bis acht Blüten. Die zwittrigen Blüten sind fünfzählig.

Die dunkelgrünen bis braunvioletten Beeren beinhalten etwa 15 bis 25 braune Samen.

Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 24.


Standort

Der Argentinische Nachtschatten besiedelt Ruderalstellen und Äcker. In Deutschland ist er ein eingebürgerter Neophyt und kommt in Mannheim, Heidelberg und im gesamten Rhein-Main-Gebiet vor. Er ist in Mitteleuropa eine Charakterart der Klasse Chenopodietea.

Verbreitung/Vorkommen

Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet des Argentinischen Nachtschattens liegt im westlichen Südamerika (vor allem Chile).
Dr. Koll Pflanzenextrakt: Chlorella - Dr. KollDr. Koll Gemmoextrakt: Olea europaea - OliveDr. Koll Gemmoextrakt: Abies pectinata – EdeltanneDr. Koll Gemmoextrakt: Juglans regia - Walnussbaum

Glanzfrüchtiger Nachtschatten - Garten/Anbau

Lichtanspruch: Licht;

Literatur

Bildquellenverzeichnis



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