Pflanzen aus der Kategorie "Teepflanze"



Pflaanzen
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Grauer Alpendost - Adenostyles alliariae

Grauer Alpendost
Die ausdauernde krautige Pflanze erreicht Wuchshöhen von etwa 60 bis 150 Zentimeter. Der Stängel ist oben behaart und in der unteren Hälfte kahl. Die Grundblätter sind bis 50 Zentimeter groß, lang gestielt, unregelmäßig grob gezähnt, unterseits filzig und herzförmig eingebuchtet. Die roten Blüten sind in Körbchen zusammengefasst, welche wiederum zu einem doldig-rispigen Gesamtblütenstand vereinigt sind.

Zitronenverbene - Aloysia citrodora

Zitronenverbene
Da Zitronenverbenen appetitanregend sowie verdauungsfördernd sind, helfen sie gegen Verdauungsbeschwerden beziehungsweise Verstopfungen. Zudem wirken sie leicht beruhigend bei Nervosität, Schlaflosigkeit und Erkältungskrankheiten. Auch wirkt sie positiv bei Problemen der Prostata.

Borretsch - Borago officinalis

Borretsch
Borretsch hatte den Ruf, die Lebensgeister zu wecken. So hieß es bei John Gerard in „The Herball, or Generall Historie of Plantes“ (1597): Heute tun die Menschen die Blüten in den Salat, um sich fröhlich zu stimmen und die Laune zu verbessern. Vieles kann man aus der Pflanze machen, was das Herz erleichtert, die Sorgen vertreibt und den Geist erhebt. Die Blätter des Borretsch, im Wein zu sich genommen, machen Männer und Frauen froh und glücklich,... mehr

Ringelblume - Calendula officinalis

Ringelblume
Bei Wunden und Entzündungen werden die heilende Wirkstoffe der Ringelblume in Form von Salben eingesetzt. Das ätherische Öl der Blüten enthält Sesquiterpene, vor allem Cadinol. Die antibakteriellen, entzündungshemmenden und wundheilenden Eigenschaften der Ringelblume verhindern, dass sich Verletzungen und offene Wunden entzünden und eitern. Es besteht eine Ähnlichkeit zwischen der Wirkung der Arnika und der Ringelblume, die beide bei Wunden,... mehr

Wiesen-Kümmel - Carum carvi

Wiesen-Kümmel
gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis gehören zu den Anwendungsgebieten Verdauungsschwäche mit Blähungen (Meteorismus). Zugel. Anwendungsgebiet: Harmonisierung der Empfindungsorganisation im Stoffwechselsystem bei Verdauungsschwäche mit Blähungen und Neigung zu Bauchkrämpfen sowie damit zusammenhängenden Unruhezuständen und Schlafstörungen. (Indikation für WALA, Carum carvi Zäpfchen.)

Gemeine Wegwarte - Cichorium intybus

Gemeine Wegwarte
Diese Pflanzenart wird seit spätestens dem Mittelalter zur Arzneimittelherstellung genutzt. Sie ist möglicherweise unter dem Namen solsequium eine der Pflanzen aus der Landgüterverordnung Karls des Großen (der Name ist nicht eindeutig und wurde auch für Ringelblume, Löwenzahn und Johanniskraut verwandt). Paracelsus empfiehlt sie bereits als schweißtreibend, Kneipp bei Magen- Darm- und Lebererkrankungen. In der Pflanzenheilkunde wird sie zur... mehr

Acker-Rittersporn - Consolida regalis

Acker-Rittersporn
Der Gewöhnliche Feldrittersporn ist eine einjährige krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 20 bis 50 Zentimeter erreicht. Die wechselständigen Laubblätter sind ein- bis mehrfach dreiteilig in 1 Millimeter breite, lineale Zipfel geteilt. Die Blütezeit reicht von Mai bis August. In einem traubigen Blütenstand stehen fünf bis acht Blüten jeweils über Tragblättern, die kürzer als Blütenstiele sind. Die blauvioletten Blüten besitzen einen... mehr

Kornelkirsche - Cornus mas

Kornelkirsche
Auch als Heilmittel gegen die verschiedensten Gebrechen haben sich Teile der Kornelkirsche (Früchte, Blüten, Blätter und Holz) einen Namen gemacht. Noch heute findet man in der Heilmittelkunde den Begriff Fructus Corni (= Früchte des Kornelkirschenbaums) für eine Droge. Zedler’s Universal Lexicon von 1733 widmet ihrer Heilwirkung eine lange Spalte. Unter anderem kühlen danach die „Cornell-Kirschen“, sie „ziehen etwas zusammen und stopfen“,... mehr

Kahles Kreuzlabkraut - Cruciata glabra

Kahles Kreuzlabkraut
Die mehrjährige krautige Pflanze ist eng mit dem in Mitteleuropa meist verbreitet vorkommenden Gewimperten Kreuzlabkraut (Cruciata laevipes) verwandt. Es unterscheidet sich von diesem unter anderem durch kahle Blütenstiele und fehlende Hochblätter. Die Pflanze ist ein Hemikryptophyt mit einem kriechenden Rhizom. Der Stängel dieser Pflanze erreicht Wuchshöhen zwischen 10 und 30 cm. Er wirkt zart und wächst aufsteigend oder aufrecht. Er ist vierkantig... mehr

Gartennelke - Dianthus caryophyllus

Gartennelke
Die Gartennelke (Dianthus caryophyllus) ist eine Pflanze aus der Gattung der Nelken, die aus dem Mittelmeerraum stammt und seit dem Altertum als Zierpflanze kultiviert wird. Der Gattungsname Dianthus bedeutet „Zeus-Blume“ (vgl. Nelken), der Artname stammt vom griechischen karyóphyllon, was eigentlich „Gewürznelke“ bedeutet. Die Landnelke ist eine Staude mit kreuzgegenständigen, lineal-lanzettlichen, ganzrandigen, blaugrünen Blättern.... mehr

Schmalblättriges Weidenröschen - Epilobium angustifolium

Schmalblättriges Weidenröschen
Das Schmalblättrige Weidenröschen (Epilobium angustifolium) ist eine Pflanzenart aus der Familie der Nachtkerzengewächse (Onagraceae).Der deutsche Botaniker Christian Konrad Sprengel entdeckte 1790 an dieser Art die Fremdbestäubung. Die zahlreichen Blüten dienen als gute Bienenweide.

Echtes Mädesüß - Filipendula ulmaria

Echtes Mädesüß
Mädesüß ist eine alte Heilpflanze. Sie wird bereits von Theophrast erwähnt. "...die Blüten in Wein gekocht und getrunken, befreit die Pflanze von Anfällen des Viertagefiebers", schrieb John Gerard über diese Pflanze im Jahre 1597. Lonicerus und Hieronymus Bock bezeichneten die Wurzeln des Mädesüß als gallereinigend und nützlich bei der Roten Ruhr. Das Kraut sollte, äußerlich angewandt, Geschwüre zerteilen und Pfeile und Dornen ausziehen.... mehr

Fenchel - Foeniculum vulgare

Fenchel
Neben Verdauungsbeschwerden können die in den Früchten enthaltenen ätherischen Öle durch ihre antibakterielle Eigenschaft auch Atemwegsbeschwerden lindern. Mukhwas: Fenchelsamen mit Zuckermantel als Bestandteil einer indischen Gewürzmischung zur Munderfrischung. Zu einem Tee aufgegossen, wirkt er beruhigend bei Magen- und Darmbeschwerden, sowie Völlegefühl,

Garteneibisch - Hibiscus syriacus

Garteneibisch
Der Garteneibisch (Hibiscus syriacus) gehört zur Gattung Hibiskus (Hibiscus) in der Familie der Malvengewächse (Malvaceae). Er stammt aus Asien, dem Orient und aus Japan. In Mitteleuropa wird der Straucheibisch in vielen Formen als Zierstrauch in Gärten kultiviert, muss aber in Norddeutschland und klimatisch ungünstigen Lagen Mitteleuropas einen Winterschutz erhalten. Beim Straucheibisch handelt es sich um einen laubabwerfenden Strauch, der Wuchshöhen... mehr

Echtes Johanniskraut - Hypericum perforatum

Echtes Johanniskraut
Seit mehreren Jahren wird Johanniskraut häufig für leichte bis mittelschwere Fälle von Depression angewandt. Es gibt Studien, in denen hochdosiertes Johanniskraut ähnlich gut wirksam war wie das synthetische Antidepressivum Paroxetin. Das gilt jedoch nur für apothekenpflichtige Johanniskraut-Arzneimittel mit hochdosiertem Johanniskraut-Extrakt. Die Wirksamkeit von Johanniskraut in der Therapie der Depression ist dennoch umstritten, denn es gibt... mehr

Purpurrote Taubnessel - Lamium purpureum

Purpurrote Taubnessel
Hauptsächlich bei Frauenleiden werden die getrockneten Blüten als Tee verabreicht oder man saugt aus den kleinen Blüten die süße Flüssigkeit heraus. Darin enthalten sind unter anderem Gerbstoffe, ätherische Öle, Vitamine und vieles mehr. Der Tee wird auch bei Blasenleiden, Husten oder Darmbeschwerden getrunken. Waschungen mit dem Tee werden bei Verbrennungen und anderen Hautverletzungen vollzogen.

Liebstöckel - Levisticum officinale

Liebstöckel
Liebstöckel dient vor allem zur Regelung der Verdauung, früher galt es auch als ein Mittel zur Geburtshilfe und als Aphrodisiakum.

Echte Kamille - Matricaria recutita

Echte Kamille
Die pharmazeutische Bezeichnung der Kamillenblüte ist Flos chamomillae oder Chamomillae flores (mit lat. Flos, „Blume“). Der getrocknete Blütenkorb der Echten Kamille, die sogenannte „Kamillenblüte“ (Flores Chamomillae) wird als Heilpflanze eingesetzt. Bei Beimischung der nah verwandten, ebenfalls pharmazeutischen Droge Strahlenlose Kamille (Matricaria matricarioides) wird die Teemischung Matricariae flos oder Flos Chamomillae vulgaris... mehr

Zitronen-Melisse - Melissa officinalis

Zitronen-Melisse
Zitronenmelisse wird seit mehr als 2000 Jahren in der Heilkunde hochgeschätzt. Plinius (23 bis 79 n. Chr.) bezeichnet Melisse in seiner „Naturalis historia“ als Mittel gegen Hysterie. Arabische Ärzte haben sie bei Angstzuständen, nervös bedingten Kopfschmerzen und Herzproblemen eingesetzt, sie waren es auch, die die Melisse zur Iberischen Halbinsel brachten. Karl der Große (748 - 814 n.Chr.) ordnete in seiner Verordnung „Capitulare de villis“... mehr

Grüne Minze - Mentha spicata

Grüne Minze
Die Grüne Minz (Mentha spicata) gehört zur Familie der Lippenblütengewächse (Lamiaceae).Die Sprossachsen der ausdauernden Pflanzen sind aufrecht, 30 bis 80 Zentimeter groß, kahl, grün bis rötlich, die grünen Blätter sind eiförmig bis lanzettlich, annähernd kahl und fast ungestielt. Der Blattgrund ist herzförmig, der Blattrand gesägt. Die langen, ährenartigen Blütenstände sind endständig, ihre Blüten lila bis violett.Der Kelch ist... mehr

Pfefferminze - Mentha x piperita

Pfefferminze
Als Heilpflanze wird die Pfefferminze besonders als Teeaufguss bei Kardialgie und Kolik, äußerlich zu aromatischen Kräutern, Umschlägen und Bädern benutzt. Wegen ihrer Bitter- und Gerbstoffe hilft die Pfefferminze bei den meisten Magen- und Darmbeschwerden sehr schnell.

Gewöhnliche Katzenminze - Nepeta cataria

Gewöhnliche Katzenminze
Aus Katzenminze-Blättern kann Tee zubereitet werden. Die Volksmedizin schreibt ihm Linderung bei Erkältung, Grippe und Magenverstimmung zu, er gilt als fiebersenkend und schweißtreibend, krampflösend, entgiftend, harntreibend und leicht euphorisierend. Er soll auch bei chronischer Bronchitis helfen und aufgrund seiner antibakteriellen Eigenschaften Infektionen vorbeugen. Studien in den 1970er Jahren zeigten, dass er eine beruhigende Wirkung besitzt.... mehr

Basilikum - Ocimum basilicum

Basilikum
Die Droge des Basilikums wird Herba Basilici genannt. Basilikum enthält den krebserzeugenden und erbgutschädigenden Stoff Estragol. Da eine konkrete Gesundheitsgefährdung beim Menschen bisher aber noch nicht nachgewiesen wurde, lassen sich zum durch einen regulären Verzehr entstehenden Risiko bislang keine spezifischen Angaben machen. Nach derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnissen ist es jedoch äußerst unwahrscheinlich, dass die Konzentration... mehr

Sauerkirsche - Prunus cerasus

Sauerkirsche
Prunus: lat. Pflanzenname; "Kirsche", "Aprikose", "Pflaume" etc.

Schlehe - Prunus spinosa

Schlehe
Die Blüten werden als Heilpflanze in Form von Tee zur Blutreinigung und Frühjahrskur verwendet. Die medizinische Wirkung der Schlehe ist adstringierend (zusammenziehend), harntreibend, schwach abführend und entzündungshemmend. Getrocknete Blüten als Teeaufguss werden zur Blutreinigung bei Hautkrankheiten und rheumatischen Beschwerden eingesetzt sowie als Gurgelmittel bei leichten Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut. Die harntreibende... mehr

Essigbaum - Rhus hirta

Essigbaum
Für einige Indianerstämme war die Art von medizinischer Bedeutung, die Wurzeln dienten als Mittel zur Blutstillung, die Früchte gegen Erkrankungen der Lunge, und der Tee aus der inneren Wurzelrinde gegen „innere Beschwerden“.

Hunds-Rose - Rosa canina

Hunds-Rose
Die Hunds-Rose (Rosa canina) ist die mit Abstand häufigste wild wachsende Rosenart in Mitteleuropa. „Canina“ heißt soviel wie hundsgemein, deshalb hat ihr Volksname „Hundsrose“ nichts mit Hunden zu tun, sondern bedeutet, dass man die Hundsrose überall finden kann, da sie weitverbreitet ist. Die Gattung Rosa ist sehr,sehr vielfältig und ist selbst für den eine Herausforderung. Es ist sehr schwer die viefältigen stark bastartisierenden... mehr

Echte Brombeere - Rubus fructicosus agg.

Echte Brombeere
Nach Plinius sind Früchte und Blüten harntreibend, ein Aufguss in Wein hilft gegen Gallensteine.[5] John Gerard empfahl in seinem Herbal einen Absud aus Brombeerblättern mit Alaun, Honig und ein wenig Weißwein als Spülung für wunde Stellen im Mund und an den Geschlechtsteilen von Mann und Frau. Außerdem helfe dies gegen Zahnausfall.[5] Aufgrund des Gerbstoffgehaltes eignen sich die Brombeerblätter auch bei Durchfallerkrankungen. Diese Wirkung... mehr

Himbeere - Rubus idaeus

Himbeere
Die Himbeere (Rubus idaeus) ist eine Pflanzenart der Gattung Rubus aus der Untergattung Idaeobatus.Die Himbeere ist bereits seit dem Altertum als Heilpflanze bekannt. Der Legende nach war sie ursprünglich nur am Berg Ida auf Kreta (vlg. Namensherkunft) zu finden. Der deutsche Name kommt vom althochdeutschen Wort "hintberi", und bedeutet wahrscheinlich "Beere der Hirschkuh" ("hinta" - Hirschkuh). Im Mittelalter wurde sie vor allem in Klöstern kultiviert.... mehr

Echter Salbei - Salvia officinalis

Echter Salbei
Traditionell ist die bakterien-, entzündungshemmende sowie zusammenziehende Wirkung des Salbeis bekannt. Bei Entzündungen des Mund- und Rachenraumes werden handelsübliche wässrige oder alkoholische Auszüge zum Gurgeln eingesetzt. Salbeitee kann ebenfalls zum Gurgeln benutzt oder getrunken werden. Ihm wird eine schweißhemmende Wirkung zugesprochen. Die Inhaltsstoffe des Heilsalbeis sollen außerdem sekretionsfördernd wirken und die Funktion... mehr
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