Pflanzen aus der Kategorie "Teepflanze"

Hier gemeint sind Pflanzen aus denen sich durch aufbrühen mit heißem Wasser ein trinkbarer Tee zu Genuß­ und Heilzwecken zubereiten läßt.

Pflaanzen
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Grauer Alpendost - Adenostyles alliariae

Grauer Alpendost
Die ausdauernde krautige Pflanze erreicht Wuchshöhen von etwa 60 bis 150 Zentimeter. Der Stängel ist oben behaart und in der unteren Hälfte kahl. Die Grundblätter sind bis 50 Zentimeter groß, lang gestielt, unregelmäßig grob gezähnt, unterseits filzig und herzförmig eingebuchtet. Im Unterschied zum Grünen Alpendost sind die oberen Stängelblätter meist sitzend und am Grunde geöhrt. Die roten Blüten sind in Körbchen zusammengefasst,... mehr

Zitronenverbene - Aloysia citrodora

Zitronenverbene
Da Zitronenverbenen appetitanregend sowie verdauungsfördernd sind, helfen sie gegen Verdauungsbeschwerden beziehungsweise Verstopfungen. Zudem wirken sie leicht beruhigend bei Nervosität, Schlaflosigkeit und Erkältungskrankheiten. Auch wirkt sie positiv bei Problemen der Prostata.

Kriechender Sellerie - Apium repens

Kriechender Sellerie
Der Kriechende Sellerie wächst als ausdauernde krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 10 bis 30 Zentimetern erreicht.[1] Die Landform besitzt einen niederliegenden bis kriechend, im Querschnitt rundlichen, kahlen, hohlen Stängel, ohne Sellerie-Geruch,[1] der bis 60 cm lang wird und an den Knoten bewurzelt ist. Die Laubblätter sind einfach gefiedert und weisen neun bis elf rundlich verkehrt-eiförmige,[1] ungleich gesägte bis gelappte Teilblättchen... mehr

Turmkraut - Arabis glabra

Turmkraut
Das Turmkraut wächst als aufrechte, ein- oder meist zweijährige, selten sommergrüne, wenige Jahre ausdauernde krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von etwa meist 40 cm bis 120 (30 bis 150) cm. Während die Grundblätter buchtig gezähnt sind und durch Gabel- und Sternhaare rau erscheinen, sind die bläulich-grünlichen Stängelblätter ganzrandig, herzförmig stängelumfassend und unbehaart. Die Blütezeit reicht von Mai bis Juli. Der Blütenstand... mehr

Borretsch - Borago officinalis

Borretsch
Borretsch hatte den Ruf, die Lebensgeister zu wecken. So hieß es bei John Gerard in „The Herball, or Generall Historie of Plantes“ (1597): Heute tun die Menschen die Blüten in den Salat, um sich fröhlich zu stimmen und die Laune zu verbessern. Vieles kann man aus der Pflanze machen, was das Herz erleichtert, die Sorgen vertreibt und den Geist erhebt. Die Blätter des Borretsch, im Wein zu sich genommen, machen Männer und Frauen froh und glücklich,... mehr

Ringelblume - Calendula officinalis

Ringelblume
Bei Wunden und Entzündungen werden die heilende Wirkstoffe der Ringelblume in Form von Salben eingesetzt. Das ätherische Öl der Blüten enthält Sesquiterpene, vor allem Cadinol. Die antibakteriellen, entzündungshemmenden und wundheilenden Eigenschaften der Ringelblume verhindern, dass sich Verletzungen und offene Wunden entzünden und eitern. Es besteht eine Ähnlichkeit zwischen der Wirkung der Arnika und der Ringelblume, die beide bei Wunden,... mehr

Wiesen-Kümmel - Carum carvi

Wiesen-Kümmel
gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis gehören zu den Anwendungsgebieten Verdauungsschwäche mit Blähungen (Meteorismus). Zugel. Anwendungsgebiet: Harmonisierung der Empfindungsorganisation im Stoffwechselsystem bei Verdauungsschwäche mit Blähungen und Neigung zu Bauchkrämpfen sowie damit zusammenhängenden Unruhezuständen und Schlafstörungen. (Indikation für WALA, Carum carvi Zäpfchen.)

Wohlriechender Gänsefuß - Chenopodium ambrosioides

Wohlriechender Gänsefuß
Der Wohlriechende Gänsefuß ist eine einjährige, manchmal auch wenige Jahre überdauernde krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 0,3 bis 1 (selten bis zu 1,5) Meter erreicht. Die etwas verholzenden Stängel sind aufrecht und gut verzweigt. Die aromatischen Laubblätter sind meist bis zu 18 mm lang gestielt, die obersten sind oft ungestielt. Die Blattspreite weist eine Länge von 2 bis 8 (bis 12) cm und eine Breite von 0,5 bis 4 (bis 5,5) auf. Der... mehr

Gemeine Wegwarte - Cichorium intybus

Gemeine Wegwarte
Diese Pflanzenart wird seit spätestens dem Mittelalter zur Arzneimittelherstellung genutzt. Sie ist möglicherweise unter dem Namen solsequium eine der Pflanzen aus der Landgüterverordnung Karls des Großen (der Name ist nicht eindeutig und wurde auch für Ringelblume, Löwenzahn und Johanniskraut verwandt). Paracelsus empfiehlt sie bereits als schweißtreibend, Kneipp bei Magen- Darm- und Lebererkrankungen. In der Pflanzenheilkunde wird sie zur... mehr

Acker-Rittersporn - Consolida regalis

Acker-Rittersporn
Der Gewöhnliche Feldrittersporn ist eine einjährige krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 20 bis 50 Zentimeter erreicht. Die wechselständigen Laubblätter sind ein- bis mehrfach dreiteilig in 1 Millimeter breite, lineale Zipfel geteilt. Die Blütezeit reicht von Mai bis August. In einem traubigen Blütenstand stehen fünf bis acht Blüten jeweils über Tragblättern, die kürzer als Blütenstiele sind. Die blauvioletten Blüten besitzen einen... mehr

Kornelkirsche - Cornus mas

Kornelkirsche
Auch als Heilmittel gegen die verschiedensten Gebrechen haben sich Teile der Kornelkirsche (Früchte, Blüten, Blätter und Holz) einen Namen gemacht. Noch heute findet man in der Heilmittelkunde den Begriff Fructus Corni (= Früchte des Kornelkirschenbaums) für eine Droge. Zedler’s Universal Lexicon von 1733 widmet ihrer Heilwirkung eine lange Spalte. Unter anderem kühlen danach die „Cornell-Kirschen“, sie „ziehen etwas zusammen und stopfen“,... mehr

Kahles Kreuzlabkraut - Cruciata glabra

Kahles Kreuzlabkraut
Die mehrjährige krautige Pflanze ist eng mit dem in Mitteleuropa meist verbreitet vorkommenden Gewimperten Kreuzlabkraut (Cruciata laevipes) verwandt. Es unterscheidet sich von diesem unter anderem durch kahle Blütenstiele und fehlende Hochblätter. Die Pflanze ist ein Hemikryptophyt mit einem kriechenden Rhizom. Der Stängel dieser Pflanze erreicht Wuchshöhen zwischen 10 und 30 cm. Er wirkt zart und wächst aufsteigend oder aufrecht. Er ist vierkantig... mehr

Gartennelke - Dianthus caryophyllus

Gartennelke
Die Gartennelke (Dianthus caryophyllus) ist eine Pflanze aus der Gattung der Nelken, die aus dem Mittelmeerraum stammt und seit dem Altertum als Zierpflanze kultiviert wird. Der Gattungsname Dianthus bedeutet „Zeus-Blume“ (vgl. Nelken), der Artname stammt vom griechischen karyóphyllon, was eigentlich „Gewürznelke“ bedeutet. Die Landnelke ist eine Staude mit kreuzgegenständigen, lineal-lanzettlichen, ganzrandigen, blaugrünen Blättern.... mehr

Schmalblättriges Weidenröschen - Epilobium angustifolium

Schmalblättriges Weidenröschen
Das Schmalblättrige Weidenröschen (Epilobium angustifolium) ist eine Pflanzenart aus der Familie der Nachtkerzengewächse (Onagraceae).Der deutsche Botaniker Christian Konrad Sprengel entdeckte 1790 an dieser Art die Fremdbestäubung. Die zahlreichen Blüten dienen als gute Bienenweide.

Echtes Mädesüß - Filipendula ulmaria

Echtes Mädesüß
Mädesüß ist eine alte Heilpflanze. Sie wird bereits von Theophrast erwähnt. "...die Blüten in Wein gekocht und getrunken, befreit die Pflanze von Anfällen des Viertagefiebers", schrieb John Gerard über diese Pflanze im Jahre 1597. Lonicerus und Hieronymus Bock bezeichneten die Wurzeln des Mädesüß als gallereinigend und nützlich bei der Roten Ruhr. Das Kraut sollte, äußerlich angewandt, Geschwüre zerteilen und Pfeile und Dornen ausziehen.... mehr

Fenchel - Foeniculum vulgare

Fenchel
Neben Verdauungsbeschwerden können die in den Früchten enthaltenen ätherischen Öle durch ihre antibakterielle Eigenschaft auch Atemwegsbeschwerden lindern. Mukhwas: Fenchelsamen mit Zuckermantel als Bestandteil einer indischen Gewürzmischung zur Munderfrischung. Zu einem Tee aufgegossen, wirkt er beruhigend bei Magen- und Darmbeschwerden, sowie Völlegefühl,

Garteneibisch - Hibiscus syriacus

Garteneibisch
Der Garteneibisch (Hibiscus syriacus) gehört zur Gattung Hibiskus (Hibiscus) in der Familie der Malvengewächse (Malvaceae). Er stammt aus Asien, dem Orient und aus Japan. In Mitteleuropa wird der Straucheibisch in vielen Formen als Zierstrauch in Gärten kultiviert, muss aber in Norddeutschland und klimatisch ungünstigen Lagen Mitteleuropas einen Winterschutz erhalten. Beim Straucheibisch handelt es sich um einen laubabwerfenden Strauch, der Wuchshöhen... mehr

Echtes Johanniskraut - Hypericum perforatum

Echtes Johanniskraut
Seit mehreren Jahren wird Johanniskraut häufig für leichte bis mittelschwere Fälle von Depression angewandt. Es gibt Studien, in denen hochdosiertes Johanniskraut ähnlich gut wirksam war wie das synthetische Antidepressivum Paroxetin. Das gilt jedoch nur für apothekenpflichtige Johanniskraut-Arzneimittel mit hochdosiertem Johanniskraut-Extrakt. Die Wirksamkeit von Johanniskraut in der Therapie der Depression ist dennoch umstritten, denn es gibt... mehr

Purpurrote Taubnessel - Lamium purpureum

Purpurrote Taubnessel
Hauptsächlich bei Frauenleiden werden die getrockneten Blüten als Tee verabreicht oder man saugt aus den kleinen Blüten die süße Flüssigkeit heraus. Darin enthalten sind unter anderem Gerbstoffe, ätherische Öle, Vitamine und vieles mehr. Der Tee wird auch bei Blasenleiden, Husten oder Darmbeschwerden getrunken. Waschungen mit dem Tee werden bei Verbrennungen und anderen Hautverletzungen vollzogen.

Liebstöckel - Levisticum officinale

Liebstöckel
Liebstöckel dient vor allem zur Regelung der Verdauung, früher galt es auch als ein Mittel zur Geburtshilfe und als Aphrodisiakum.

Echte Kamille - Matricaria recutita

Echte Kamille
Die pharmazeutische Bezeichnung der Kamillenblüte ist Flos chamomillae oder Chamomillae flores (mit lat. Flos, „Blume“). Der getrocknete Blütenkorb der Echten Kamille, die sogenannte „Kamillenblüte“ (Flores Chamomillae) wird als Heilpflanze eingesetzt. Bei Beimischung der nah verwandten, ebenfalls pharmazeutischen Droge Strahlenlose Kamille (Matricaria matricarioides) wird die Teemischung Matricariae flos oder Flos Chamomillae vulgaris... mehr

Zitronen-Melisse - Melissa officinalis

Zitronen-Melisse
Zitronenmelisse wird seit mehr als 2000 Jahren in der Heilkunde hochgeschätzt. Plinius (23 bis 79 n. Chr.) bezeichnet Melisse in seiner „Naturalis historia“ als Mittel gegen Hysterie. Arabische Ärzte haben sie bei Angstzuständen, nervös bedingten Kopfschmerzen und Herzproblemen eingesetzt, sie waren es auch, die die Melisse zur Iberischen Halbinsel brachten. Karl der Große (748 - 814 n.Chr.) ordnete in seiner Verordnung „Capitulare de villis“... mehr

Grüne Minze - Mentha spicata

Grüne Minze
Die Grüne Minze wächst als ausdauernde, krautige Pflanze mit Wuchshöhen von 30 bis 130 Zentimeter. Sie bildet unterirdische Ausläufer aus und besitzt einen angenehmen aromatischen Geruch. Der Geschmack ist süßer als der der Pfefferminze und es fehlt die Schärfe des Menthols, von dem die Grüne Minze nur wenig enthält. Die aufrechten, vierkantigen, grünen bis rötlichen Stängel verzweigen üblicherweise im oberen Bereich und sind kahl bis... mehr

Pfefferminze - Mentha x piperita

Pfefferminze
Als Heilpflanze wird die Pfefferminze besonders als Teeaufguss bei Kardialgie und Kolik, äußerlich zu aromatischen Kräutern, Umschlägen und Bädern benutzt. Wegen ihrer Bitter- und Gerbstoffe hilft die Pfefferminze bei den meisten Magen- und Darmbeschwerden sehr schnell.

Gewöhnliche Katzenminze - Nepeta cataria

Gewöhnliche Katzenminze
Aus Katzenminze-Blättern kann Tee zubereitet werden. Die Volksmedizin schreibt ihm Linderung bei Erkältung, Grippe und Magenverstimmung zu, er gilt als fiebersenkend und schweißtreibend, krampflösend, entgiftend, harntreibend und leicht euphorisierend. Er soll auch bei chronischer Bronchitis helfen und aufgrund seiner antibakteriellen Eigenschaften Infektionen vorbeugen. Studien in den 1970er Jahren zeigten, dass er eine beruhigende Wirkung besitzt.... mehr

Basilikum - Ocimum basilicum

Basilikum
Die Droge des Basilikums wird Herba Basilici genannt. Basilikum enthält den krebserzeugenden und erbgutschädigenden Stoff Estragol. Da eine konkrete Gesundheitsgefährdung beim Menschen bisher aber noch nicht nachgewiesen wurde, lassen sich zum durch einen regulären Verzehr entstehenden Risiko bislang keine spezifischen Angaben machen. Nach derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnissen ist es jedoch äußerst unwahrscheinlich, dass die Konzentration... mehr

Sauerkirsche - Prunus cerasus

Sauerkirsche
Die Sauerkirsche kann als Busch, Strauch oder Baum wachsen und erreicht Wuchshöhen von 1 bis zu 10 Metern. Als Baum weist sie eine lockere, rundliche Krone auf. Ihre Äste sind abstehend und hängen oft über. Die Rinde ist rötlichbraun, glänzend und hat große Lentizellen. Später entwickelt sich eine Ringelborke. Junge Zweige sind dünn und kahl. Die Langtriebe besitzen eine Endknospe. Kurztriebe entspringen gehäuft an den Enden der Langtriebe.... mehr

Schlehe - Prunus spinosa

Schlehe
Die Blüten werden als Heilpflanze in Form von Tee zur Blutreinigung und Frühjahrskur verwendet. Die medizinische Wirkung der Schlehe ist adstringierend (zusammenziehend), harntreibend, schwach abführend und entzündungshemmend. Getrocknete Blüten als Teeaufguss werden zur Blutreinigung bei Hautkrankheiten und rheumatischen Beschwerden eingesetzt sowie als Gurgelmittel bei leichten Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut. Die harntreibende... mehr

Essigbaum - Rhus hirta

Essigbaum
Für einige Indianerstämme war die Art von medizinischer Bedeutung, die Wurzeln dienten als Mittel zur Blutstillung, die Früchte gegen Erkrankungen der Lunge, und der Tee aus der inneren Wurzelrinde gegen „innere Beschwerden“.

Schwarze Johannisbeere - Ribes nigrum

Schwarze Johannisbeere
Die Schwarze Johannisbeere wächst als 1–2 m hoher, sommergrüner Strauch mit bis zu 10 cm breiten, an ihrer Basis herzförmigen, 3- bis 5-lappigen Blättern. Diese sind oberseits kahl, auf der Unterseite behaart und mit sitzenden gelblichen Drüsen besetzt. Der Strauch ist stachellos und besitzt einen starken, teilweise als unangenehm empfundenen Geruch, der die Art auch von der Roten Johannisbeere unterscheidet. Die Blüten sind in hängenden... mehr
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