Wermut - Artemisia absinthium |
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Wermut wächst auf auf kargen und steinigen Böden. |
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Die krautige Pflanze ist einjährig (daher der botanische Name). Die gelbgrünen Korbblüten enthalten wenige Röhrenblüten, die neckend in einer Rispe angeordnet sind. Der Stängel ist meist völlig kahl. Die sind fiederspaltigen Blätter. Auffällig ist ein aromatischer Duft [1]. |
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Er besiedelt salzhaltige Uferbereiche der Küsten, kommt jedoch auch auf wechselfeuchten bis -nassen Salzrasen vor. Sein Hauptvorkommen besitzt er in Salzpflanzenfluren. Er ist die Kennart der Pflanzen-Assoziation Armerion maritimae. |
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Als Standort werden Fels- und Moränenschutt, Felsspalten, oft windexponierte Stellen auf kalkarmen, aber basenreichen Gesteinen in Höhenlagen zwischen 1300 und 3700 m bevorzugt. |
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Die Erntezeit reicht von Juli bis September.
Man schneidet die oberen Triebspitzen, solange die Blütenkörbchen noch geschlossen sind. Sobald sich diese öffnen, werden die Blätter bitter und eignen sich nicht mehr zum Würzen. Die Erntezeit für die Wurzel ist der Spätherbst. |
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Buchsbaum - Buxus sempervirens |
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Buchsbaum wird meist durch Stecklinge vermehrt, weil die Anzucht aus Samen sehr langwierig ist (siehe Pflanzenvermehrung). Als Stecklinge dienen Zweige von mindestens 10 cm Länge, die unteren beiden Drittel werden entlaubt und in die Erde gesteckt. Stecklinge werden von September bis März gewonnen;... mehr |
Lichtanspruch: Halbschatten; Schatten; Sonne; Boden Beschaffenheit: humoser Boden (leicht);
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Das Maiglöckchen wird auch als Schnittblume und für Topfpflanzen angebaut. Bei der vegetativen Vermehrung durch Teilung der Rhizome ist zu beachten, dass im ersten Jahr, wenn das „Auge“ austreibt, nur Blätter gebildet werden; erst im zweiten Jahr entwickeln sich dann die Blüten. Ein geübter... mehr |
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Der Blutrote Hartriegel ist ein Strauch, der Wuchshöhen von 1 bis maximal 5 Meter erreicht. Seine Blätter, die Rinde und die Wurzel enthalten das Gift Cornin. Die Wirkung des Giftes ist gering und führt nur zu Unwohlsein und Erbrechen. Die gegenständigen Laubblätter sind mit einer Länge von bis... mehr |
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Gartennelke - Dianthus caryophyllus |
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Die Gartennelke (Dianthus caryophyllus) ist eine Pflanze aus der Gattung der Nelken, die aus dem Mittelmeerraum stammt und seit dem Altertum als Zierpflanze kultiviert wird. Der Gattungsname Dianthus bedeutet „Zeus-Blume“ (vgl. Nelken), der Artname stammt vom griechischen karyóphyllon, was eigentlich... mehr |
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Die Feder-Nelke (Dianthus plumarius) ist eine Art aus der Familie der Nelkengewächse (Caryophyllaceae).
Die Feder-Nelke ist eine polsterbildende, krautige, ausdauernde Pflanze (Chamaephyt bis Hemikryptophyt). Sie erreicht Wuchshöhen von 20 bis 30, selten 40 Zentimeter. Die Stängel sind annähernd... mehr |
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Das Echte Mädesüß (Filipendula ulmaria) ist eine in fast ganz Europa heimische mehrjährige krautige Pflanze, die zu der Familie der Rosengewächse gehört. Es ist eine 50cm bis 1,5m große ausdauernde Pflanze; Stengel kantig, behaart, rötlich überlaufen und beblättert, oben meist verzweigt; Blätter... mehr |
Boden Beschaffenheit: humoser Boden (leicht); lehmiger Boden; sandiger Boden; Boden PH-Wert: neutral; sauer; Boden Feuchte: 1 nass; 2 frisch; Boden Nährstoffgehalt: Nährstoffreich (Starkzehrer);
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Es wächst bevorzugt auf feuchten bis nassen, meist moorigen aber auch sandigen, mäßig nährstoff- und basenreichen, meist stickstoffarmen, mäßig sauren und humosen Böden. Sein ökologisches Verhalten lässt sich anhand der Zeigerwerte nach Ellenberg wie folgt klassifizieren: L-6, T-6, K-7, F-9,... mehr |
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Die Vermehrung der Pflanzen erfolgt durch Samen, Ableger oder Stecklinge. Lavendel vertreibt Läuse und Ameisen |
Ausaat von 5 bis 6 Saatort: Direktsaat Saattiefe: 0,5cm Lichtanspruch: Sonne; Boden Feuchte: 5 trocken;
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Der Gelbe Steinklee wächst verbreitet in sonnigen Unkrautfluren, an Wegen, im Bahngelände, in Steinbrüchen, auf Erdanrissen, an Ufern und Schuttplätzen. Er liebt basenreichen, kalk- und mäßig stickstoffarmen Boden. In Gebieten mit kalkarmem Gestein fehlt er gelegentlich. Nach Ellenberg ist er eine... mehr |
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Die Zitronen-Melisse wächst bevorzugt auf nährstoffreichen, warmen und trockenen Standorten mit humusreichem sandigem Lehm- oder lehmigem Sandboden. |
Lichtanspruch: Sonne; Boden Feuchte: 5 trocken;
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Basilikum - Ocimum basilicum |
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Basilikum benötigt vor allem viel Licht und viel Wärme (15 bis 20 Grad Celsius). Die gängigen Basilikumsorten werden als einjährige Pflanzen kultiviert, die jederzeit ausgesät werden können. In milden Gegenden kann man Basilikum im Garten überwintern, wenn man es vor Wintereinbruch mit Tannenreisig... mehr |
Ausaat von 1 bis 12 Saatort: Vorkultur Saattiefe: Nicht mit Erde bedecken (Lichtkeimer) Lichtanspruch: Sonne; Boden Feuchte: 2 frisch; feucht;
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Lichtanspruch: Halbschatten; Sonne; Boden Beschaffenheit: humoser Boden (leicht); sandiger Boden; Boden Feuchte: 5 trocken; feucht; Boden Nährstoffgehalt: mäßig Nährstoffreich (Mittelzehrer);
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Die Vogelkirsche liebt die Wärme und wächst in der Sonne, aber auch im Halbschatten. Sie bevorzugt lehmige, nährstoffreiche, frische und feuchte Böden, jedoch keine Staunässe. |
Lichtanspruch: Halbschatten; Sonne; Boden Nährstoffgehalt: Nährstoffreich (Starkzehrer);
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Das Gehölz ist aufgrund seiner ausgeprägten Wuchsfreudigkeit ungeeignet für kleine Gärten, da es in kurzer Zeit einen großen Standraum belegt und sich zudem durch Selbstaussaat bei günstigen Standortbedingungen schnell zu einer Art Unkraut entwickeln kann. Dies ist besonders problematisch, wenn... mehr |
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Rhododendron - Rhododendron Yakushimanum Hybriden |
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Wichtig für gutes Wachstum ist der richtige Standort: Rhododendren bevorzugen lichten Schatten oder Halbschatten. Bei zuwenig Licht blühen sie mager und schlecht, bei zuviel Sonne vertrocknen sie leicht. Pflanzen Sie Rhododendron in die Nähe kleiner Bäume und Sträucher. |
Lichtanspruch: Halbschatten; Boden PH-Wert: sauer;
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